Tennis Wetten – so klappt es mit dem Tipp

Wenn es um Sportwetten geht, ist Fußball weltweit ganz klar die Nummer eins. Gleich dahinter kommt aber auch schon Tennis! Wetten auf die Matches mit dem gelben Filzball sind extrem populär. Wenn Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic oder Alexander Zverev aufschlagen, sind auch die Wettfreunde ständig in Bereitschaft. Wenn auch Sie auf Tennis wetten möchten, sind Sie bei uns genau richtig. Unsere Sportwetten-Experten haben nachfolgend die wichtigen Informationen und Tipps rund um das Thema Tenniswetten zusammengestellt.


Die besten Buchmacher für Tenniswetten

Als besondere Spezialisten für Tenniswetten haben sich in unserem Wettanbieter Vergleich die beiden Buchmacher Tipico und betsson herausgestellt. Besonders letzterer ist vermutlich sogar der Topanbieter. Das Unternehmen existiert seit mehr als fünf Jahrzehnten und arbeitet mit einer sicheren EU Lizenz aus Malta. Außerdem können deutsche Kunden steuerfrei wetten und die Notierung an der Stockholmer Börse sorgt für ein sicheres Wettumfeld. Wer gerne auf Tennis Livewetten tippt, sollte sich zudem einmal bet365 anschauen.

Betsson

  • besonders große Auswahl an Tenniswetten
  • attraktiver Einzahlungsbonus
  • sehr seriöser Buchmacher

Betsson Bonus

Tipico

  • ebenfalls großes Tenniswetten Angebot
  • kundenfreundlicher Einzahlungsbonus

Welche Tenniswetten gibt es?

Direkt hinter König Fußball kommen bei fast allen online Wettanbietern die Tenniswetten. Denn Tennis hat sich in Deutschland zu einem beliebten Breitensport entwickelt und die Fans des weißen Sports sind daher vielzählig. Nicht nur die großen Grand Slam Matches sind mit Quoten versehen, sondern auch auf fast alle ATP- und WTA-Turniere ist eine Tippabgabe möglich.

Die in unserem Ratgeber aufgeführten Sportwetten Anbieter gehören zu den besten Buchmachern, die Tenniswetten anbieten. Sie konzentrieren sich nicht nur auf Top-Begegnungen, sondern hier sind auch unterklassige Challenger Wettkämpfe mit Quoten versehen. Neben Tipps auf Einzelwettbewerbe werden auch Doppels angeboten. Wetten auf Tennis sind übrigens besonders erfolgversprechend, da es hier im Gegensatz zum Fußball nur zwei Ausgänge gibt: Sieg oder Verlust. Daher gehören Tenniswetten zu den 2-Wege-Wetten und das Fehlen des Unentschiedens lässt sich für einige Wettstrategien geschickt nutzen, zum Beispiel sind Tenniswetten ideal für das Bonusschieben oder das Freispielen eines Bonus.

Wie kann man erfolgreich auf Tennis wetten?

Das ultimative Geheimrezept, um beim Wetten auf Tennis dauerhaft Gewinne zu erzielen, gibt es ebenso wenig wie bei anderen Sportarten. Mit dem richtigen Wissen und der passenden Vorbereitung sind Tenniswetten aber ideal, um das Wettkonto langfristig im Plus zu halten. Oft reicht schon eine gründliche Recherche, um sich gegenüber den Buchmachern einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen. Denn die Wettanbieter tun sich beim Tennis oftmals schwer, wirklich realistische Quoten zu errechnen. Das liegt daran, dass Tennis eine Einzelsportart ist und es immer sehr auf die Tagesform der Spieler ankommt.

Tennis Turnier

Tennis Turnier

Da kann es schon mal vorkommen, dass ein – gemessen an den Quoten – vermeintlicher Außenseiter eigentlich der Favorit sein müsste. Genau hier gilt es, den eigenen Wissensvorsprung eiskalt auszunutzen. Besonders hilfreich ist hier ein Blick auf die aktuelle Formkurve der Akteure: Hat ein Spieler vielleicht mehrfach in der ersten Runde eines Turniers verloren? Und strotzt sein Gegner vielleicht vor Selbstvertrauen? Hat einer der Spieler vielleicht gerade erst eine schwere Verletzung auskuriert? Wie ist die persönliche Bilanz („Head-to-Head“) der beiden Spieler gegeneinander? Gab es einen Trainerwechsel oder außerordentliche Reisestrapazen vor einem Match? Stand vielleicht etwas von privaten Problemen in der Presse? Halten Sie sich auf dem Laufenden und lassen Sie all diese Informationen in Ihre Wettentscheidung einfließen.

Wo liegt beim Wetten der Unterschied zwischen Damen- und Herrentennis?

Die Unterschiede zwischen Damentennis und Herrentennis sind nicht nur auf dem Platz gravierend, sondern auch beim Sportwetten. Als Faustregel kann man an dieser Stelle schon mal festhalten, dass die Außenseiter bei den Damen deutlich häufiger gewinnen. Dazu kommt die Tatsache, dass die aufschlagende Spielerin bei den Damen nicht unbedingt einen Vorteil hat. Im Gegensatz zu den Herren – wo ein einziges Break oft schon den Satz entscheidet – gibt es im Damentennis nicht selten regelrechte „Break-Festivals“. Es kommt regelmäßig vor, dass Spielerinnen ihre Aufschlagsspiele in einem Match häufiger verlieren als gewinnen. Diesen Fakt sollten Sie vor allem beim Livewetten auf Damentennis immer im Hinterkopf haben.

tennis

Auch Formschwankungen während eines Matches kommen bei den Damen viel häufiger vor als bei den Herren. Sollte eine Spielerin mit einem oder sogar zwei Breaks führen, dann heißt das noch lange nicht, dass der Satz bereits entschieden ist. Während bei den Herren eine 5:0- oder 5:1-Führung so gut wie aus der Hand gegeben wird, kommt es im Damentennis nicht selten zu kuriosen Aufholjagden. Darin liegt für den geneigten Wettfreund natürlich auch eine große Chance: Wer in solchen Matches das richtige Bauchgefühl hat, kann mit einer Livewette auf eine Spielerin im Rückstand teilweise gigantische Quoten absahnen.

Die wichtigsten Turniere für Tenniswetten

Der Tenniskalender wird dominiert von den vier Grand-Slam-Turnieren in Australien, Frankreich, Großbritannien und den USA. Bei diesen Events treten jeweils 128 Spielerinnen und Spieler in der ersten Hauptrunde an, die Turniere erstrecken sich über zwei Wochen. Auf die Matches bei den Grand Slams werden auch die mit Abstand meisten Einzel- und Langzeitwetten abgeschlossen.

  • Australian Open in Melbourne (Januar)
  • French Open in Paris (Mai)
  • Wimbledon / London (Juli)
  • US Open in New York (August)

Darüber hinaus gibt es auf der ATP-Tour noch sogenannte Masters-Turniere, die in ihrer Wertigkeit direkt hinter den Grand Slams kommen. Die größten Turniere in Deutschland finden im westfälischen Halle (Juni) und in Hamburg (Juli) statt.

  • Indian Wells (März)
  • Miami (März)
  • Monte Carlo (April)
  • Madrid (Mai)
  • Rom (Mai)
  • Montreal (August)
  • Cincinnati (August)
  • Shanghai (Oktober)
  • Paris (Oktober)

Wie funktionieren Tennis-Livewetten?

Tennis ist die vielleicht beste und attraktivste Sportart, um live zu wetten. Da sich der Spielstand permanent ändert, gibt es auch fast sekündlich neue Wettmärkte. Wer macht den nächsten Punkt? Schlägt der Spieler ein Ass? Gewinnt der Aufschläger sein Service-Game zu Null? Schafft der Return-Spieler ein Break? Wie viele Games gibt es insgesamt im ersten Satz? Kommt es zu einem Tiebreak? Die Optionen beim Livewetten auf Tennis sind nahezu grenzenlos.

Grundsätzlich ist es ratsam, dass Sie das betreffende Match live im TV oder als Stream bei Ihrem Wettanbieter verfolgen. So können Sie sich den besten Eindruck über die beiden Spieler verschaffen. Unser Tipp: Achten Sie auf Favoriten, die den ersten Satz verloren haben. Gerade bei den Herren kann ein schlechter Start zu einem Satzverlust führen, dafür reicht oft schon ein Break.

Es kommt aber häufig vor, dass der Favorit sich danach steigert und das Match noch dreht. Vor allem bei Grand-Slam-Turnieren kann man dies häufig beobachten, da hier im „Best-of-Five“-Modus, also über drei Gewinnsätze gespielt wird. Hier kann auch ein 0:2-Satzrückstand noch in einen Sieg verwandelt werden. Erwischen Sie dann den perfekten Zeitpunkt für eine Livewette, ist Ihnen eine enorme Quote gewiss.

Zu empfehlen ist es außerdem, auf ein Break zu spekulieren. Besonders bei den Herren sind die Quoten auf einen Aufschlagverlust oft sehr hoch. Wenn also ein Aufschläger bei den letzten Service-Games schon große Probleme hatte, das Aufschlagspiel zu gewinnen, dann ist vielleicht der ideale Moment für eine Livewette auf ein Break im nächsten Game. Ein deutliches Anzeichen für ein drohendes Break sind übrigens Doppelfehler: Verschenkt ein Aufschläger auf diese Art zu viele Punkte, wird er irgendwann ein Break kassieren.

Die Tennis-Experten unserer Redaktion wetten außerdem gerne auf Tiebreaks. Das empfiehlt sich vor allem, wenn zwei sehr aufschlagstarke Spieler auf einem schnellen Untergrund aufeinandertreffen. Wenn also Alexander Zverev auf Rasen gegen John Isner spielt, dann sollten Sie am besten schon beim Stande von 0:0 darauf setzen, dass der erste Satz in den Tiebreak geht. Rein statistisch gibt es nämlich im ersten Durchgang – wenn die Spieler noch topfit und konzentriert sind – deutlich mehr Tiebreaks als in den Sätzen zwei bis fünf.

Wie wichtig ist der Bodenbelag beim Wetten auf Tennis?

Wir haben gerade schon erwähnt, dass gute Aufschläger auf schnellen Belägen im Vorteil sind. So hat jeder Untergrund beim Tennis seine speziellen Eigenarten. Deswegen ist es beim Tenniswetten essentiell, dass Sie immer genau wissen, auf welchem Belag das entsprechende Match stattfindet. Übertrieben gesagt: Tennis auf Sand und Tennis auf Rasen sind fast schon zwei unterschiedliche Sportarten. Die Bälle springen komplett anders, die Spieler müssen ihre Bewegungen und Schläge entsprechend anpassen.

Auch deshalb gibt es sowohl bei den Damen als auch bei den Herren bestimmte Spieler, die als Spezialisten für Sand oder Rasen gelten. Der Schweizer Roger Federer – mutmaßlich der beste Tennisspieler aller Zeiten – hat beispielsweise die perfekte Technik für das Spiel auf Rasen entwickelt. Damit konnte er sich sagenhafte acht Titel in Wimbledon sichern. Umgekehrt ist der Spanier Rafael Nadal der wohl beste Sandplatzspieler, den es je gegeben hat. Nadal gilt auf der roten Asche noch heute als fast unschlagbar, erst 2018 gewann er zum elften Mal die French Open.

Auch wenn viele Spieler heute als Allrounder gelten: Fast jeder Tennisspieler hat eine bestimmte Vorliebe für einen Belag. Das war übrigens schon immer so. Boris Becker galt mit seinem Serve-and-Volley beispielsweise als geborener Rasenspieler, während der Österreicher Thomas Muster fast ausschließlich auf Sand erfolgreich war.

Auf was kann man beim Tennis wetten?

Wir haben weiter oben ja schon ein paar Beispiele für Livewetten beim Tennis genannt, von denen die beliebteste Wette ganz einfach „Welcher Spieler macht den nächsten Punkt?“ ist. Es gibt rund um ein Match aber noch zahlreiche andere Wettmärkte, von denen wir die wichtigsten hier kurz auflisten möchten.

  • Welcher Spieler gewinnt das Match?
  • Welcher Spieler gewinnt den aktuellen Satz?
  • Wie viele Games gibt es insgesamt im Match (Über-/Unter-Wette)
  • Wie viele Games gibt es im aktuellen Satz (Über-/Unter-Wette)
  • Gibt es einen Tiebreak im aktuellen Satz?
  • Wie viele Sätze gibt es im laufenden Match?
  • Ist die Anzahl der Games im Satz/Match gerade oder ungerade?
  • Wie lautet das exakte Ergebnis in einem Satz?
  • Gibt es im nächsten Game ein Break?
  • Gewinnt der Aufschläger sein Service-Game zu Null?
  • Mit welchem genauen Ergebnis endet das nächste Game?
  • Wie viele Games/Sätze gewinnt ein Spieler pro Satz/Match (auch Handicap-Wetten)?
  • Langzeitwetten auf den Turniersieger
  • Langzeitwetten auf das Erreichen einer bestimmten Runde eines Spielers

Sind Kombiwetten beim Tennis sinnvoll?

Wie auch bei anderen Sportarten sind Kombiwetten beim Tennis eine gute Option, um höhere Gewinne zu erzielen. Ihnen sollte aber bewusst sein: Je mehr Einzelwetten Sie Ihrer Kombiwette hinzufügen, desto höher steigt das Risiko. Deswegen lautet unser Rat: Kombinieren Sie maximal zwei oder drei Matches und verzichten Sie dabei auf krasse Außenseiter und Damen-Matches!

Unserer Meinung nach eignen sich vor allem Grand-Slam-Turniere für erfolgreiche Kombiwetten beim Tennis. Die Events in Melbourne, Paris, London und New York sind die mit Abstand wichtigsten Turniere des Jahres – und alle Top-Spieler sind hier besonders motiviert. Wählen Sie für Ihre Kombiwette also in der ersten Runde eindeutige Favoriten, die in den Wochen zuvor in guter Form waren. Aber auch hier gilt wie immer bei Kombiwetten: Addieren Sie nicht zu viele Matches und bleiben Sie moderat bei den Einsätzen.


Warum sind Tenniswetten so beliebt?

Wetten auf Tennis sind besonders vielfältig und der Ausgang ist nicht immer einfach vorhersehbar. Das sorgt dafür, dass Tenniswetten meistens mit besonders guten und attraktiven Quoten ausgestattet sind. Mit einer hohen Quotenhöhe steigt bekanntlich auch die Gewinnmöglichkeit. Besonders wenn der Tipper ein gutes Fachwissen über diese Sportart besitzt, kann er die hervorragenden Quoten für sich nutzen. Wie bei jeder Sportart auch, sollte vor Tippabgabe eine Analyse und Recherche stattfinden. Wer zum Beispiel die aktuelle Form der beiden Beteiligten Matchgegner kennt, kann den Spielausgang deutlich besser vorhersagen.

Neben der Leistungsstärke gibt es Spieler, die auf den unterschiedlichen Belägen anders spielen. Außerdem gibt es noch weitere Kriterien, mit der sich die Leistungsstärke messen lässt. Das ist zum Beispiel die aktuelle Weltrangliste. Denn nach jedem Turnier werden hier die jeweils erzielten Punkte addiert. Wer besonders häufig ein Turnier gewinnt, nimmt automatisch einen hohen Weltranglistenplatz ein. Die Weltrangliste wird übrigens wöchentlich aktualisiert und ein Blick in die Liste offenbart, wie sich der Spieler über einen längeren Zeitraum in der Vergangenheit geschlagen hat.


Tipp: Setzliste und Weltrangliste im Zusammenhang betrachten

Für jedes Turnier wird anhand der Punktezahl in der Weltrangliste eine sogenannte Setzliste erstellt. Diese Setzliste ist für den Freund der Sportwette einfacher zu handhaben, da hier lediglich die Spieler aufgeführt sind, die auch tatsächlich am Turnier teilnehmen. Natürlich kann es trotzdem vorkommen, dass ein Spieler, der in der Setzliste an erster Stelle geführt ist, in der Weltrangliste jedoch weit von dem unter ihm auf der Setzliste Zweitplatzierten entfernt liegt.

Das kann daran liegen, dass die in der Weltrangliste dazwischen stehenden Spieler verletzungsbedingt ausfallen oder auch ganz einfach nicht am Turnier teilnehmen möchten. Aus diesem Grund sollte zusätzlich zu der Setzliste auch immer ein Blick auf die Weltrangliste erfolgen. Mit einer Setzliste möchten die Veranstalter verhindern, dass die Favoriten schon in den ersten Runden der Veranstaltung aufeinandertreffen.


Tipp: jeden Spieler zum Belag recherchieren

Beim Tennis spielt der Bodenbelag eine weitere wichtige Rolle, denn nicht jeder Spieler kommt mit allen Belegen zurecht. Denn der Untergrund ist dafür verantwortlich, ob das Spiel schnell oder langsam wird. Ein schnelles Spiel kommt manchen Spielertypen eher entgegen als ein langsames.

Boris Becker ist ein gutes Beispiel für einen Spieler, der besser auf schnellen Untergründen zurechtkommt, wie zum Beispiel harten Belägen oder Gras. Auf Sand hingegen konnte sich der damalige Weltranglistenbeste nur selten gegen andere Topspieler durchsetzen. Ist beispielsweise ein Spieler dafür bekannt, dass er auf Asche Probleme hat, so wird er sich gegen einen gleichwertigen Spieler bei einem Match auf diesem Belag schwertun.


Tipp: Analyse der Duelle der Vergangenheit

Ein weiterer Tipp, der die Erfolgschancen von Tenniswetten erheblich verbessert, ist ein Blick auf die historischen Duelle der beiden Spieler. Es ist nicht unüblich, dass ein Spieler mit dem Stil des Gegners nicht zurechtkommt, obwohl er deutlich höher platziert ist. Damit dies ersichtlich ist, sollte vor Tippabgabe ein Blick in die jeweiligen Statistiken geworfen werden.

Die top Anbieter für online Sportwetten bieten ihren Kunden aus diesem Grund auch vor jeder Begegnung entsprechende umfangreiche Statistiken an. Im Idealfall gibt es auch noch einen Spielverlaufsbericht, mit dem Tipper strukturelle Probleme erkennen können.

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