Tennis Wetten – so klappt es mit dem Tipp

Wetten auf Tennis kommen gleich hinter der deutschen Lieblingssportart Fußball. Immer mehr Freunde der Sportwette suchen Abwechslung bei Tenniswetten – schließlich sind sie spannend und bei den meisten Buchmachern in großer Anzahl vorhanden. Wir schildern nachfolgend, auf was bei Tenniswetten geachtet werden muss, geben Tipps zur Wettabgabe und stellen die besten Anbieter von Tenniswetten vor.


Die besten Buchmacher für Tenniswetten

Als besondere Spezialisten für Tenniswetten haben sich in unserem Wettanbieter Vergleich die beiden Buchmacher Tipico und betsson herausgestellt. Besonders letzterer ist vermutlich sogar der Topanbieter. Das Unternehmen existiert seit mehr als fünf Jahrzehnten und arbeitet mit einer sicheren EU Lizenz aus Malta. Außerdem können deutsche Kunden steuerfrei wetten und die Notierung an der Stockholmer Börse sorgt für ein sicheres Wettumfeld. Wer gerne auf Tennis Livewetten tippt, sollte sich zudem einmal bet365 anschauen.

Betsson

  • besonders große Auswahl an Tenniswetten
  • attraktiver Einzahlungsbonus
  • sehr seriöser Buchmacher

Betsson Bonus

Tipico

  • ebenfalls großes Tenniswetten Angebot
  • kundenfreundlicher Einzahlungsbonus

Welche Tenniswetten gibt es?

Direkt hinter König Fußball kommen bei fast allen online Wettanbietern die Tenniswetten. Denn Tennis hat sich in Deutschland zu einem beliebten Breitensport entwickelt und die Fans des weißen Sports sind daher vielzählig. Nicht nur die großen Grand Slam Matches sind mit Quoten versehen, sondern auch auf fast alle ATP- und WTA-Turniere ist eine Tippabgabe möglich.

Die in unserem Ratgeber aufgeführten Sportwetten Anbieter gehören zu den besten Buchmachern, die Tenniswetten anbieten. Sie konzentrieren sich nicht nur auf Top-Begegnungen, sondern hier sind auch unterklassige Challenger Wettkämpfe mit Quoten versehen. Neben Tipps auf Einzelwettbewerbe werden auch Doppels angeboten. Wetten auf Tennis sind übrigens besonders erfolgversprechend, da es hier im Gegensatz zum Fußball nur zwei Ausgänge gibt: Sieg oder Verlust. Daher gehören Tenniswetten zu den 2-Wege-Wetten und das Fehlen des Unentschiedens lässt sich für einige Wettstrategien geschickt nutzen, zum Beispiel sind Tenniswetten ideal für das Bonusschieben oder das Freispielen eines Bonus.


Warum sind Tenniswetten so beliebt?

Wetten auf Tennis sind besonders vielfältig und der Ausgang ist nicht immer einfach vorhersehbar. Das sorgt dafür, dass Tenniswetten meistens mit besonders guten und attraktiven Quoten ausgestattet sind. Mit einer hohen Quotenhöhe steigt bekanntlich auch die Gewinnmöglichkeit. Besonders wenn der Tipper ein gutes Fachwissen über diese Sportart besitzt, kann er die hervorragenden Quoten für sich nutzen. Wie bei jeder Sportart auch, sollte vor Tippabgabe eine Analyse und Recherche stattfinden. Wer zum Beispiel die aktuelle Form der beiden Beteiligten Matchgegner kennt, kann den Spielausgang deutlich besser vorhersagen.

Neben der Leistungsstärke gibt es Spieler, die auf den unterschiedlichen Belägen anders spielen. Außerdem gibt es noch weitere Kriterien, mit der sich die Leistungsstärke messen lässt. Das ist zum Beispiel die aktuelle Weltrangliste. Denn nach jedem Turnier werden hier die jeweils erzielten Punkte addiert. Wer besonders häufig ein Turnier gewinnt, nimmt automatisch einen hohen Weltranglistenplatz ein. Die Weltrangliste wird übrigens wöchentlich aktualisiert und ein Blick in die Liste offenbart, wie sich der Spieler über einen längeren Zeitraum in der Vergangenheit geschlagen hat.


Tipp: Setzliste und Weltrangliste im Zusammenhang betrachten

Für jedes Turnier wird anhand der Punktezahl in der Weltrangliste eine sogenannte Setzliste erstellt. Diese Setzliste ist für den Freund der Sportwette einfacher zu handhaben, da hier lediglich die Spieler aufgeführt sind, die auch tatsächlich am Turnier teilnehmen. Natürlich kann es trotzdem vorkommen, dass ein Spieler, der in der Setzliste an erster Stelle geführt ist, in der Weltrangliste jedoch weit von dem unter ihm auf der Setzliste Zweitplatzierten entfernt liegt.

Das kann daran liegen, dass die in der Weltrangliste dazwischen stehenden Spieler verletzungsbedingt ausfallen oder auch ganz einfach nicht am Turnier teilnehmen möchten. Aus diesem Grund sollte zusätzlich zu der Setzliste auch immer ein Blick auf die Weltrangliste erfolgen. Mit einer Setzliste möchten die Veranstalter verhindern, dass die Favoriten schon in den ersten Runden der Veranstaltung aufeinandertreffen.


Tipp: jeden Spieler zum Belag recherchieren

Beim Tennis spielt der Bodenbelag eine weitere wichtige Rolle, denn nicht jeder Spieler kommt mit allen Belegen zurecht. Denn der Untergrund ist dafür verantwortlich, ob das Spiel schnell oder langsam wird. Ein schnelles Spiel kommt manchen Spielertypen eher entgegen als ein langsames.

Boris Becker ist ein gutes Beispiel für einen Spieler, der besser auf schnellen Untergründen zurechtkommt, wie zum Beispiel harten Belägen oder Gras. Auf Sand hingegen konnte sich der damalige Weltranglistenbeste nur selten gegen andere Topspieler durchsetzen. Ist beispielsweise ein Spieler dafür bekannt, dass er auf Asche Probleme hat, so wird er sich gegen einen gleichwertigen Spieler bei einem Match auf diesem Belag schwertun.


Tipp: Analyse der Duelle der Vergangenheit

Ein weiterer Tipp, der die Erfolgschancen von Tenniswetten erheblich verbessert, ist ein Blick auf die historischen Duelle der beiden Spieler. Es ist nicht unüblich, dass ein Spieler mit dem Stil des Gegners nicht zurechtkommt, obwohl er deutlich höher platziert ist. Damit dies ersichtlich ist, sollte vor Tippabgabe ein Blick in die jeweiligen Statistiken geworfen werden.

Die top Anbieter für online Sportwetten bieten ihren Kunden aus diesem Grund auch vor jeder Begegnung entsprechende umfangreiche Statistiken an. Im Idealfall gibt es auch noch einen Spielverlaufsbericht, mit dem Tipper strukturelle Probleme erkennen können.

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