Pferde Wetten – die besten Tipps für Pferderennen

Wetten auf Pferderennen gehören zu den ältesten Wettarten überhaupt, denn schon lange bevor es Onlinewetten gab, platzierten wettbegeisterte Menschen ihre Tipps auf der Rennbahn. Somit sind Pferderennen die älteste Wettsportart. Traditionell wird auf das schnellste Pferd gewettet – früher dienten diese Rennen der Zuchtauslese, heute bringen Wetten auf Pferderennen viel Spaß und Spannung. Der Vorteil für den Spieler: Pferderennen sind mit hohen Quoten ausgestattet und erhöhen somit die Gewinnmöglichkeiten. Außerdem finden Pferderennen rund um das Jahr weltweit fast täglich statt.


Der besten Buchmacher für Pferde Wetten

Pferde Wetten werden nur von wenigen Buchmachern angeboten. Diese unterscheiden sich in verschiedenen Dingen:

RaceBets
Der Wettanbieter RaceBets ist unserer Meinung nach der beste Buchmacher für Wetten auf Pferderennen. Er zeichnet sich insbesondere durch eine riesige Auswahl und einen attraktiven Wettbonus aus.

Online Wetten auf Pferderennen – was macht sie so besonders?

Pferderennen gehören bereits seit mehreren Jahrhunderten zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Menschen. Inzwischen gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, um Pferdewetten zu platzieren. Das ist nicht nur an der Rennbahn möglich, sondern auch zu Hause mit Onlinewetten oder in einem Wettshop von einem Buchmacher. Pferderennen gibt es das ganze Jahr hinweg und nicht selten finden täglich bis zu 30 Rennen in einem Land statt. Außerdem findet man viele Statistiken und Informationen im Internet oder in entsprechenden Fachzeitschriften.

Allerdings ist es nicht möglich, einfach einen Tipp auf Pferderennen zu platzieren, denn zunächst einmal müssen sich Tipper das erforderliche Fachwissen erarbeiten und sollten daher insbesondere ganz am Anfang noch vorsichtig mit ihrer Tippabgabe sein. Besonders beliebt sind Pferdewetten in Echtzeit. Fast alle großen Buchmacher bieten in ihrem Livewettencenter inzwischen auch Pferdewetten an. Die besten übertragen die Rennen sogar per Livestream, wie zum Beispiel RaceBets oder bet365.


Rennen Ablauf – So funktionieren Pferderennen

Vor dem Setzen des ersten Tipps sollten sich Spieler immer ein Bild über das von ihnen favorisierte Pferd sowie seinen Jockey machen. Die meisten Wettanbieter offerieren vor Start eine sogenannte Racecard. Hierin sind die wichtigsten Grundinformationen über das Rennen, die Übersicht der bisherigen Gewinne von Pferd und Jockey sowie die jeweiligen Wettarten und viele weitere Informationen enthalten. Erst nach der Analyse sollte der Tipper seinen Wetteinsatz tätigen.

Für jedes Rennen ist eine Statusanzeige vorhanden und solange dieser noch offen ist, können auch noch Tipps platziert werden. Erscheint jedoch „gestartet“, ist keine Wettabgabe mehr möglich. Sobald das Rennen beendet ist und alle Pferde die Ziellinie überlaufen haben, wird auf der Racecard das Ergebnis des Rennens angezeigt. Die Reihenfolge, in der die Pferde die Ziellinie überschritten haben, wird als Einlauf bezeichnet.


Quoten auf Pferdewetten unterscheiden sich von Sportwetten Quoten

Anders als bei den üblichen Sportwetten werden die Quoten im Pferderennsport nach dem sogenannten Totalisator Prinzip errechnet. Mit diesem Verfahren wetten sämtliche Teilnehmer der jeweiligen Wette nicht gegen den Buchmacher, sondern untereinander. Dabei werden sämtliche Wetteinsätze für die jeweilige Wettart zusammengefasst und abzüglich der Provision für die Rennbahn erfolgt die Auszahlung an die Gewinner entsprechen eines Schlüssels, der sich an dem Wetteinsatz orientiert.

Die Quotenberechnung ist kinderleicht und geht fast immer von einem Wetteinsatz von zehn Euro aus. Bei einer Wettquote von 80:10 bekommen Kunden bei einem Einsatz in Höhe von 10 € einen potenziellen Gewinn in Höhe von 80 €. Das bedeutet einen Nettogewinn von 70 €. Allerdings gibt es verschiedene Quotenarten und auch unterschiedliche Festlegungsweisen.

  • Tagesquoten: sie werden morgens am Renntag vom Buchmacher festgelegt, sind nur bei bestimmten Rennen verfügbar und außerdem können sie fluktuieren.
  • Vortagsquoten: wie Tagesquoten, nur dass sie am Vortag festgelegt werden.
  • Festkurswetten: Wetten zu festen Quoten, die bei Tippabgabe feststehen. Bevorzugt für Langzeitwetten und bei Galopprennen auf deutschen Bahnen werden diese angeboten. Hier entfällt die sonst übliche Einsatzrückzahlung, wenn das getipptes Pferd nicht startet.
  • Startquoten: Abkürzung SQ – sie ist ein Durchschnitt der Quoten eines Buchmachers, die dieser an der jeweiligen Rennbahn vor Rennbeginn ermittelt. Die Quoten werden nicht veröffentlicht.

Pferde Wetten – welche Wettarten gibt es?

Bei Pferde Wetten gibt es nicht nur die klassischen Siegwette, sondern auch noch einige andere Wettarten. Diese sind in der Zusammenfassung:

  • Sieg-Wette: Tipp auf den Sieger des Rennens
  • Platz-Wette: Wette auf die Platzierung des ausgewählten Pferdes
  • Zweier-Wette: Tipp auf die Pferde, die vermutlich den ersten und zweiten Platz einnehmen
  • Dreier-Wette: wie Zweierwette, nur Wette auf die ersten drei Plätze
  • Sieg/Platz: Kombination aus Siegwette und Platzwette
  • Zwilling & Drilling: Kombination aus Zweierwette und Dreierwette
  • Ita: Wette auf das zweite Pferd
  • Trita: Tipp auf das dritte Pferd

Tipp: Risikominimierung mit Platz- statt Siegwette

Wem eine Siegwette zu riskant ist, kann eine Platzwette abgeben. Hierbei muss das getippte Pferd auf einem der ersten drei Plätze landen. Allerdings sind dann zwangsweise auch die Quoten deutlich niedriger. Bei der Platzzwillings-Wette sind die Wettquoten etwas höher und trotzdem ist das Risiko noch gut kalkulierbar.

Eine Alternative, die ebenfalls mit einem geringeren Risiko einhergeht, ist das Abgeben einer Kombiwette. Auf dem Ticket werden hierbei verschiedene Ereignisse zusammengefügt und der Tipper erhält den höchsten Gewinn, wenn das getippte Pferd das Rennen gewinnt. Selbst wenn es nur unter den ersten drei einläuft, gibt es immer noch einen kleineren Gewinn.

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