Formel 1 ferrari

FIA erwartet weniger langweiliges Rennen in Monaco

René Müller
| veröffentlicht am: 26.02.25 (aktualisiert: 22.01.26)
geprüft von Lukas Stratmann | 1 Min. Lesezeit

Der Große Preis von Monaco im Rahmen der Formel 1 wird in diesem Jahr mit einer neuen Regelung für mehr Spannung sorgen: Die Fahrer sind verpflichtet, mindestens zwei Boxenstopps während des Rennens einzulegen. Diese Entscheidung der FIA-Motorsporträte soll dem Rennen, das bisher oft als eintönig galt, mehr Dynamik verleihen.

Das enge und kurvenreiche Stadtkurs in Monaco erschwert das Überholen erheblich, was in der Vergangenheit oftmals dazu führte, dass das Rennen in einer Prozession endete. Um dieses Problem zu mildern, wurde die Mindestanzahl an Boxenstopps angehoben.

Der diesjährige Große Preis von Monaco, der am 25. Mai stattfindet, verspricht somit ein aufregendes Event zu werden. Der Monegasse Charles Leclerc, der im letzten Jahr in seinem Ferrari siegte, wird erneut im Fokus stehen, nachdem Max Verstappen das Rennen davor gewonnen hatte.

René Müller - Wettanalyst & Senior Editor |
René Müller René Müller ist Diplom-Betriebswirt mit Schwerpunkt Finanzdienstleistungen und Statistik sowie TÜV-zertifizierter Compliance-Beauftragter. Mit über 15 Jahren Branchenerfahrung – darunter als Quotenanalyst in Malta und Fachredakteur für internationale Sportmagazine – zählt er zu den führenden deutschen Experten für Sportwetten-Analytik und iGaming-Compliance. Seit 2020 berät er als unabhängiger Analyst zu GGL-Regulierungen, LUGAS-Integration und datenbasierten Wett-Analysen.