Hertha mit Horrorzahlen: 83,3 Millionen Euro Verlust in der letzten Saison

Der Hauptstadtklub Hertha BSC hat neben der sportlich schwierigen Situation auch mit einer angespannten Finanzlage zu kämpfen. Herthas Geschäftsführer Finanzen Ingo Schiller präsentierte am Donnerstag die Geschäftszahlen der abgelaufenen Saison, die sich alles andere als rosig darstellen. Schillers Angaben zufolge haben die Berliner in der abgelaufenen Saison rund 83 Millionen Euro Miese gemacht. Ungefähr die Hälfte des Verlusts ist auf fehlende Zuschauereinnahmen bei den Heimspielen bedingt durch die Corona-Pandemie zurückzuführen. Bereits im Geschäftsjahr davor war infolge der Pandemie ein deftiges Minus zu verbuchen, auch in der laufenden Saison rechnet man aus denselben Gründen mit Verlusten. Trotz der Mindereinnahmen stünde der momentane Tabellen-13. jedoch stabil da, so Schiller. Das sei in erster Linie der Unterstützung des Investors Lars Windhorst verdanken.

Windhorst und seine Tennor-Gruppe haben seit dem Einstieg bei Hertha rund 374 Millionen Euro in den Verein investiert. Dadurch sei das Eigenkapital der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA gewachsen, die Verbindlichkeiten auf der anderen Seite gesunken.

Ob die Berliner auf längere Sicht solvent bleiben, hängt zum einen von der pandemischen Entwicklung in der laufenden Saison ab, noch mehr aber davon, ob Hertha erstklassig bleibt und der Investor ihnen die Treue hält.

Verluste zur Hälfte auf Mindereinnahmen bei Zuschauererlösen zurückzuführen

Hertha hatte zum Stichtag 30. Juni 2021 für das Geschäftsjahr 2020/21 einen Verlust von 83,3 Millionen Euro eingefahren. Rund die Hälfte des Defizits sei durch coronabedingte Effekte verursacht, resümierte Schiller. In der ganzen Saison seien durch Spiele im Berliner Olympiastadion lediglich Erträge von 200.000 Euro zusammengekommen!

In der abgelaufenen Saison hätten Erträgen von geringfügig mehr als 100 Millionen Aufwendungen von 183 Millionen gegenübergestanden. Bereits im Jahr davor musste ein Minus von 59 Millionen Euro verbucht werden.

Auch in der laufenden Saison schmerzliche Verluste

Auch im aktuellen Geschäftsjahr seien laut Schiller mit hohen Ausfällen zu rechnen. Allein aus den fehlenden Zuschauereinnahmen bei den Heimspielen in diesem Januar gegen Köln, Union und Bayern München seien Millionenverluste zu erwarten.

Dennoch, so Schiller, befänden sich die Berliner momentan in keiner finanziellen Notlage. Das sei vor allem den Aufwendungen des Investors Lars Windhorst zu verdanken.

Finanzielle Sicherheit durch Rückendeckung des Investors

Gemäß Finanz-Geschäftsführer Schiller stünde Hertha trotz der Verluste der vergangenen zwei Geschäftsjahre und des zu erwartenden Verlusts in der aktuellen Saison auf einem stabilen Fundament. Dies sei vor allem der Unterstützung des Investors zu verdanken, der seit seinem Einstieg bei den Berlinern im Jahre 2019 rund 374 Millionen Euro in den Verein gesteckt habe.

Das Eigenkapital des Hauptstadtklubs sei dadurch um 65 Millionen Euro auf 212 Millionen angewachsen. Die Verbindlichkeiten hätten sich derweil von 142 Millionen auf knapp 100 Millionen Euro verringert.

Wirtschaftliche Lage hängt auf lange Sicht vom sportlichen Erfolg ab

Abgesehen von der unerfreulichen Finanzlage läuft es für die Berliner zur Zeit auch sportlich nicht eben bestens. Aktuell steht Hertha auf dem 13. Tabellenplatz, gerade einmal drei Punkte vom Relegationsplatz und vier Punkte von einem direkten Abstiegsplatz entfernt.

Sollte es der Hertha nicht gelingen, die Erstklassigkeit zu halten, müsste man auch für das kommende Jahr mit deutlichen Mindereinnahmen rechnen. Und wie lange unter diesen Umständen Lars Windhorst den Berlinern noch die Stange halten würde, ist dann auch noch die Frage.

Nur drei Punkte vor dem Relegationsplatz

Insofern ist auch das Ergebnis des Samstagsspiels beim VfL Wolfsburg, einem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, extrem wichtig für die Berliner! Denn der Blick auf die Tabelle ist mal wieder bedrohlich.

Die Hertha liegt auf Platz 13 und hat nur drei Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz. Auf einen direkten Abstiegsplatz sind es auch nur vier Punkte. Eine Niederlage in Wolfsburg ist also unbedingt zu vermeiden, auch wenn die Berliner dort nur Außenseiter sind. Der Buchmacher 20Bet bietet für einen Hertha-Auswärtssieg sogar eine Top-Quote von 3,80 an.

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Krise beim VfL Wolfsburg: Ist die Geduld mit Kohfeldt schon am Ende?

So hatte sich die Geschäftsführung des VfL Wolfsburg rund um Jörg Schmadtke den weiteren Verlauf der Saison nach dem schnellen Trainerwechsel Ende Oktober sicher nicht vorgestellt. Nach der Entlassung von Mark van Bommel und der Vertragsunterzeichnung von Florian Kohfeldt sollte es steil bergauf gehen. Nach etwas mehr als zwei Monaten muss der VfL Wolfsburg nun aber doch eine ernüchternde Bilanz ziehen.

In der Liga steht der Verein des Ex-Bremers mit 20 Punkten aus 18 Spielen nur auf Platz 14 der Tabelle. Nur drei Punkte trennen die Wölfe noch vom direkten Abstiegsplatz 17. Nur zwei Punkte Vorsprung hat man auf den Relegationsplatz.

Erneute Niederlage zum Rückrundenstart

Nach neun Spielen ohne Sieg stellt sich nun tatsächlich die Frage, ob der VfL Wolfsburg bereits zum zweiten Mal in dieser Saison den Trainer wechseln wird. Vor allem nach der letzten Niederlage gegen den VfL Bochum werden die kritischen Stimmen immer lauter.

Der Rückrundenstart lief ernüchternd. Dabei waren die Wolfsburger unter Florian Kohfeldt mit tollen Erfolgen gestartet. Nach seiner Amtseinführung siegten sie in der Liga zuerst über Bayer Leverkusen und später gegen den FC Augsburg.

Sogar in der UEFA Champions League trug der VfL Wolfsburg einen eindrucksvollen 2:1-Heimsieg davon. Doch der Trainereffekt scheint schnell verpufft: Es folgte ein Unentschieden bei Arminia Bielefeld am 12. Spieltag, seitdem hagelte es Niederlagen.

Kohfeldt genießt (noch) das Vertrauen der VfL-Bosse

Die kommende Partie gegen Hertha BSC könnte für Kohfeldt also schon zu einem kleinen Endspiel werden. Laut Sportbuzzer soll die sportliche Führung aber noch geschlossen hinter dem 39-jährigen stehen. Manager Jörg Schmadtke und Sportdirektor Marcel Schäfer sprachen dem Ex-Bremer ihr Vertrauen für die Partie gegen die Berliner aus.

Auch Kohfeldt selbst war sich schon im Vorfeld dieses Vertrauensbeweises sicher gewesen gegen Hertha auf der Bank zu sitzen. Dennoch: Mark van Bommel wurde nach acht Spielen ohne Sieg entlassen und eine Job-Garantie gibt es bekanntermaßen im Profifußball nicht.

Sollte es dem VfL nicht gelingen, gegen Hertha BSC mehr als eine Schippe draufzulegen, könnte es bezüglich der Trainerfrage wohl schon anders aussehen.

Keine Verbesserungen nach der Winterpause

Gegenüber dem Sportsender DAZN fand Florian Kohfeldt für das Scheitern gegen den VfL Bochum aber keine richtige Erklärung. „Es hätte vor allem an zu wenig Schlagkraft gelegen“, bestätigte er im Interview nach dem Spiel.

Auch Stürmer Wout Weghorst berichtete, dass die Mannschaft die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte sehr positiv erlebt hatte. Trotz der längeren Vorbereitung durch die Winterpause, die genügend Zeit bot, um mit der Mannschaft zu arbeiten, konnte man bei den Wölfen keine echte Verbesserung erkennen.

Gegen den VfL Bochum blieben sie sogar über 90 Minuten ohne echte hochkarätige Torchance.

Kohfeldt vor Endspiel gegen Hertha?

Gegen Hertha BSC muss nun also ein Sieg her. Einfach wird das sicher nicht, obwohl die Berliner ebenfalls ihren Saisonzielen hinterherliefen und auch schon den Trainer wechselten. Nur einen Punkt mehr als die Wölfe hat das Team von Trainer Tayfun Korkut auf dem Konto und steht damit auf Platz 13 der Tabelle.

Das Aufeinandertreffen wird demnach für beide Mannschaften richtungsweisend sein. Auch der Hauptstadtclub startete mit einer Niederlage in die Rückrunde. Trotz allem steht der VfL Wolfsburg in der Favoritenrolle.

Bei dem Buchmacher 20bet gibt es aktuell eine Siegquote von 1,86. 4,1 lautet die Quote der Herthaner. Gespielt wird am Samstagnachmittag um 15:30 Uhr in der Volkswagen Arena.

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WM 2022: Alle Infos zu Hitze, Temperaturen und Bedingungen

Erstmals wird eine Fußball-Weltmeisterschaft im arabischen Raum ausgespielt, erstmals zudem nicht in den Sommer-Monaten. Das Turnier in Katar 2022 geht im November und im Dezember über die Bühne. Der Grund liegt auf der Hand – das Klima. Doch wie heiß wird’s bei den WM-Spielen in Katar wirklich werden. Wir haben eine kleine Wettvorhersage für Sie. Des Weiteren wollen wir ihnen natürlich auch die aktuellen Wettquoten für den kommenden Fußball-Weltmeister nicht verschweigen, anhand der Offerten von 20Bet.

Die Wüsten-WM 2022 in Katar wird ein Turnier der Extreme – und zwar für Spieler und Fans gleichermaßen. Wie heiß kann es denn nun wirklich werden in den Stadien? Prognosen zu Folge wird die Hitze kein allzu großes Problem. Dank der Terminierung auf den Winter.

Die Fakten zur Fußball Weltmeisterschaft 2022

Die WM beginnt am 21. November 2022. Das Eröffnungsspiel wird bereits um 13 Uhr Ortszeit ausgetragen. Bei uns zeigt der Zeiger der Uhr dann erst 11 Uhr.

Was folgt ist ein Mammut-Programm. In nur 25 Tagen werden insgesamt 64 WM-Spiele über die Bühne gehen. Das Endspiel ist für den 18. Dezember, dem 4. Advent, um 18 Uhr angesetzt. Insgesamt werden 32 Nationalmannschaften um den Titel spielen.

Fußball-Weltmeisterschaft 2022: Das Klima in Katar

In Katar herrscht subtropisches Wüstenklima. Die Jahres-Durchschnittstemperatur liegt bei 32,7 Grad. In den Sommermonaten wird’s in Doha und Umgebung richtig heißt, nicht selten bis zu 50 Grad. Niederschläge gibt’s in der heißen Jahreszeit in Katar für gewöhnlich überhaupt nicht.

Die Entscheidung der FIFA das Turnier in den November und in den Dezember zu legen, ist somit nachvollziehbar.

Mit welchen Temperaturen müssen die Spieler nun genau rechnen. Im November pegelt sich die Temperatur in Katar für gewöhnlich bei knapp unter 30 Grad ein. Im Dezember ist es mit gut 24 Grad „etwas kälter“. Extrem könnte die Schwüle sein. Die Luftfeuchtigkeit wird sicherlich der einen oder anderen Mannschaft richtige Probleme machen.

Die geplanten Anstoßzeiten bei der Fußball-WM 2022

Aufgrund der Enge im Termin-Kalender ist das Programm gestrafft. In der Vorrunde werden täglich vier Partien ausgetragen. An den ersten beiden Spieltagen in der Staffelphase werden die Begegnungen um 11 Uhr, 14 Uhr, 17 Uhr und 20 Uhr ausgetragen. (In Katar ist jeweils zwei Stunden später).

Am dritten Spieltag finden um 16 Uhr und um 20 Uhr die Parallel-Begegnungen statt, sprich pro Tag beenden zwei Staffel ihre Vorrunde.

Die Stadien der WM in Katar

Nach der heftigen Kritik zu den Stadien in Katar haben der Wüstenstaat und die FIFA eine Sondervereinbarung getroffen. Die WM wird lediglich in fünf Städten und acht Stadien gespielt, konkret:

al-Chaur

  • al-Bayt-Stadion Kapazität 60.000 Zuschauer

ar-Rayyan

  • Ahmed bin Ali Stadium Kapazität 21.282 Zuschauer
  • Education City Stadium Kapazität 40.000 Zuschauer
  • Khalifa International Stadium Kapazität 40.000 Zuschauer

al-Wakra

  • al-Janoub Stadium Kapazität 40.000 Zuschauer

Doha

  • Doha Port Stadium Kapazität 40.000 Zuschauer
  • al-Thumama-Stadion Kapazität 40.000 Zuschauer

Lusail

  • Lusail Iconic Stadium Kapazität 86.250 Zuschauer

Die feststehenden Endrunden-Teilnehmer

13 der 32 WM-Teilnehmer haben ihre WM-Tickets bereits sicher. Aus Europa sind Belgien, die Schweiz, Dänemark, Deutschland, England, Frankreich, Kroatien, die Niederlande, Serbien und Spanien dabei. Aus Südamerika haben sich Brasilien und Argentinien bereits qualifiziert. Der 13. Teilnehmer ist der Gastgeber Katar.

Wetten auf den kommenden Weltmeister 2022

Last but not least wollen wir ihnen die Wettquoten auf den kommenden Weltmeister nicht verheimlichen. Wir haben ihnen folgend die Top-10 Teams aus Sicht von 20Bet zusammengestellt.

  1. Brasilien 7,00
  2. Frankreich 8,00
  3. England 10,0
  4. Argentinien 10,0
  5. Spanien 10,0
  6. Italien 11,0
  7. Deutschland 11,0
  8. Belgien 13,0
  9. Portugal 20,0
  10. Niederlande 20,0

20Bet hat sich in den zurückliegenden Jahren in Deutschland einen festen Platz in der Wettanbieter-Elite erarbeitet. Betano kann vor allem mit seinen Super-Quoten ohne Buchmacher-Marge überzeugen, die es auch während der WM zuhauf geben wird.

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10 Gründe, warum Julian Nagelsmann beim FC Bayern scheitern könnte

Der FC Bayern München und Trainer Julian Nagelsmann = eine Traumverbindung? Der beste deutsche Fußball-Club und der beste Trainer? Mitnichten. Wir haben ihnen folgend 10 Gründe zusammengestellt, die belegen warum Julian Nagelsmann beim FC Bayern München scheitern könnte.

Der FC Bayern hat Julian Nagelsmann mit einem sehr langfristigen Vertrag über fünf Jahre ausgestattet. An der Säbener Straße rechnet niemand damit, dass das Projekt mit dem jungen Trainer auf ganzer Linie scheitern könnte. Aber es gibt diverse Risiken und Gefahren. Wir geben zehn Gründe für berechtigte Zweifel.

1.  Julian Nagelsmann ist der teuerste Trainer der Welt

Der Coach ist vor der Saison vom RB Leipzig gekommen, für eine Ablöse von stolzen 25 Millionen Euro. Julian Nagelsmann ist damit der teuerste Trainer der Welt. Noch nie hat ein anderer Club eine derartige Summe für einen Coach bezahlt. Die 25 Millionen Euro sind eine extrem schwere Hypothek auf den Schultern des jungen Trainers.

2. Der Trainer hat noch nie einen großen Titel gewonnen

Die Qualitäten von Julian Nagelsmann wollen wir an dieser Stelle nicht abschreiben. Der Bayern-Coach ist aber noch immer ein „Trainer-Talent“. Einen großen Titel hat er mit seinen Teams in der Vergangenheit noch nicht gewonnen. Die Bayern benötigen einen Erfolgs-Coach an der Seitenlinie und dies ist Julian Nagelsmann mit Sicherheit noch nicht.

3. Nagelsmann begeht Fehler in den entscheidenden Momenten

Die Trainer-Laufbahn von Nagelsmann hat für Aufsehen gesorgt. Der 34jährige hat seine Laufbahn einst beim FC Augsburg als Co von Thomas Tuchel begonnen, dem aktuell erfolgreichsten, deutschen Coach, der in der Vorsaison mit dem FC Chelsea London die Champions League gewonnen hat.

Trotzdem sieht es sich wie ein Roter Faden durch die Nagelsmann-Karriere. In den entscheidenden Momenten hat er sich schon mehrfach vercoacht.

Wir denken zum Beispiel an das Pokalfinale der Vorsaison zwischen dem RB Leipzig und Borussia Dortmund oder an das Pokalspiel im laufenden Jahr zwischen den Bayern und Borussia Mönchengladbach. Beide Begegnungen hat Nagelsmann krachend gegen die Wand gefahren.

4. Das Erbe von Hans Flick ist zu groß

Der neue Trainer hat beim FC Bayern das Erbe von Hansi Flick angetreten. Unter dem heutigen Bundestrainer haben die Münchner alles gewonnen was es zu gewinnen gibt. Genau an dieser Bilanz muss sich Julian Nagelsmann messen lassen. Die Fußstapfen von Flick sind zu groß.

5. Nagelsmann muss moderieren und nicht trainieren

Der Kader der Bayern besteht fast ausschließlich aus Nationalspielern. Jeder Spieler will auf dem Rasen stehen. Da Nagelsmann aber nur elf Mann aufstellen kann, wird’s sehr schnell Unruhe geben. Der Coach muss den Jungs das Fußballspielen nicht lernen, sondern eher moderieren.

Nur wenn Nagelsmann die Kabine hinter sich hat, kommt der Erfolg. Des Weiteren stehen einige Stars im Team, die ihren eigenen Kopf haben und den „Jungspund“ an der Seitenlinie mit Argusaugen beobachten.

Charaktere wie Thomas Müller, Joshua Kimmich oder Robert Lewandowski haben ihre eigenen Spielvorstellungen, die gerne einmal über die Leitlinie des Trainers gestellt werden.

6. Hasan Salihamidžić macht Nagelsmann das Leben zur Hölle

Mit Hasan Salihamidžić haben die Bayern einen Sport-Direktor, der sich gern als allwissend gibt. Gerade wenn es um Spielerverpflichtungen geht, drückt Brazzo seine eigene Linie durch. Er kann jedem Trainer das Leben zur Hölle machen.

Es ist bekannt, dass das Verhältnis zwischen Hansi Flick und Hasan Salihamidžić absolut zerstört war. Ohne Brazzo wäre Flick vermutlich heute noch Trainer beim FC Bayern München.

7. Die Verantwortlichen beim FC Bayern werden schnell unruhig

Der Trainer hat einen Vertrag bis ins Jahre 2026 unterschrieben. Beim FC Bayern geht’s um Titel, Titel und nochmals um Titel. Nur der absolute Erfolg zählt. Kann Nagelsmann nicht liefern, wird’s in der Vereinsführung sehr schnell unruhig werden.

Ein vorzeitiges Aus für Julian Nagelsmann ist nicht auszuschließen. Die verheißungsvolle Trainer-Karriere würden einen gewaltigen Knick bekommen.

8. Der Coach hat eine „blaue“ Vergangenheit

Julian Nagelsmann ist in der Fan-Szene des FC Bayern nicht bei allen Anhängern anerkannt. Aufgrund seiner Jugend-Vergangenheit beim TSV 1860 München bläst ihm gewaltiger Gegenwind entgegen. Kommt der FCB in eine Formkrise dürften die Proteste sehr schnell wieder überkochen.

9. Nagelsmann hat keine Erfahrung als Profi

Die Trainer-Erfolge eines Julian Nagelsmann sind unbestritten. Als Spieler hat der Coach aber keine Profi-Vergangenheit. Genau dieses Manko wird in vielen entscheidenden Situationen zu weiteren Fehleinschätzungen führen, auf welche wir bereits eingegangen sind.

10. Julian Nagelsmann hat zu viele andere Dinge im Kopf

Er gilt als Arbeiter. Richtig ist aber, dass sich Nagelsmann gern als Gesamtprodukt verkauft und sich parallel mit zu vielen anderen Dingen beschäftigt. Der Coach hat beispielsweise ein ausgeprägtes Mode-Faible, welches er sehr gern zur Schau stellt. Selbst beim Beauty-Doc lag der Bayern Trainer bereits unter dem Messer.

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Union Berlin: Vom ewigen Underdog zur Nummer eins der Hauptstadt

Es ist der Kultverein der 1. Bundesliga – der 1. FC Union Berlin. Der Hauptstadt-Club aus dem Osten hat eine eigene Faszination. Selbst für die gegnerischen Fans ist ein besonderes Erlebnis im „Stadion An der Alten Försterei“ dabei zu sein. In den zurückliegenden Jahren hat Eisern Union einen nahezu märchenhaften Aufstieg erlebt. Wir haben uns die Ostberliner für Sie etwas genauer angeschaut.

Als Fan von Union Berlin müssen einem die vergangenen Jahre vorkommen wie ein wunderschöner Rausch. Von der 2. Bundesliga bis nach Europa – und zur aktuellen Nummer eins in Berlin. Wir schauen mal auf diesen außergewöhnlichen Club.

Die Eisernen in der DDR

Gegründet wurde der 1. FC Union Berlin 1966. Die Club ist der Nachfolger vom SC Union Oberschöneweide, der 1923 immerhin die deutsche Vizemeisterschaft geholt hat. Zu DDR-Zeiten war Eisern Union das Gegenstück zum BFC Dynamo. Auf der Union Seite stand das Volk, hinter den Dynamos die Staatsmacht.

Zu Ostzeiten war Union fast immer in der Oberliga dabei, musste aber auch hin und wieder in der 2. DDR-Liga auflaufen.

Die Entwicklung des 1. FC Union Berlin nach der Wende

Nach der Wende haben die Unioner in der Oberliga Nordost begonnen, um später in die Regionalliga aufzusteigen. In der Saison 2000/01 ist das Team nicht nur in die 2. Bundesliga aufgestiegen, sondern als Regionalligist gleichzeitig bis ins DFB-Pokalfinale marschiert. Trotz der Niederlage gegen den FC Schalke 04 durften die Ostberliner im Anschluss erstmals international ran.

Das erste 2000er Jahrzehnt war dann erneut von Auf- und Abstiegen geprägt. Von 2009 bis 2019 spielte die Truppe aus Köpenick dann aber dauerhaft in der 2. Bundesliga. Mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga haben sich die Eisernen in Traum erfüllt.

Bereits in der zweiten Saison im deutschen Oberhaus reichte es für die internationale Qualifikation. Der 1. FC Union Berlin spielt in der UEFA Conference League – mehr als nur ein Traum.

Die aktuelle Situation beim 1. FC Union Berlin

Auch in der laufenden Saison spielt der 1. FC Union Berlin im oberen Tabellendrittel der Bundesliga mit. Die ruhige kontinuierliche Arbeit zahlt sich aus. Trainer Urs Fischer ist genau der richtige Mann für das Team. Der Schweizer strahlt jederzeit die nötige Gelassenheit aus und kann seine Elf perfekt auf die Gegner einstellen ohne dabei seine eigene Linie zu verlieren.

Wesentlich zum Erfolg der Ostberliner hat zudem die Personalpolitik beigetragen. Nahezu jeder neue Spieler passt perfekt ins Union-System. Die Transfers der Köpenicker klingen nicht immer spektakulär, aber sie bringen das Team weiter.

Mit Dirk Zingler hat der Klub aus Köpenick zudem einen Präsident, der den Verein wirtschaftlich seriös führt und in der Öffentlichkeit genau im richtigen Moment kritisch austritt. Mit Zingler an der Spitze kann vermutlich jeder Fan identifizieren. Gerade in der schwierigen Corona-Zeit hat der Präsident immer wieder für Aufsehen gesorgt und sich auch von den Politik nicht unterbuttern lassen.

Die Wettquoten für Eisern Union

Um die Meisterschaft werden die Ostberliner 2021/22 sicherlich nicht mitspielen. Wer auf den 1. FC Union Berlin als kommenden Titelträger wetten will, kann dies aber natürlich tun. Für einen Einsatz von 10 Euro erhalten Sie von 20Bet im Erfolgsfall einen Wettgewinn von 10.010 Euro retour.

Realistischer ist es, dass Eisern Union den DFB-Pokal holt. Bei 20Bet haben Sie aktuell eine Wettquote von 21,0 auf dem Bildschirm.

Unsere Prognose für den 1. FC Union Berlin

Was auch kommt, Eisern Union bleibt stabil. Wir sind uns in der Prognose sehr sicher, dass die Berliner in den nächsten Wochen und Monaten zwar die eine oder andere kleine Krise zu überwinden haben, aber trotzdem kontinuierlich den eingeschlagenen Weg weitergehen.

Sie werden sich nicht in jeder Spielzeit fürs europäische Geschäft qualifizieren können, aber mit Sicherheit in der Bundesliga bleiben.

Der 1. FC Union ist keine Fahrstuhlmannschaft. Der wichtigste Punkt für die Ostberliner ist ohne Frage, dass man die Nr. 1 in der Hauptstadt ist. Die solide Arbeit der Eisernen wird auch in Zukunft mehr Erfolg bringen, als die großen, unrealistischen Träume von Hertha BSC.

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Wetten & Quoten: Holen die Bayern in der Saison 2021/2022 das Double?

Der FC Bayern München geht in jede Saison mit der Maximalzielstellung. Das Double ist an der Säbener Straße eigentlich das Muss, das Triple die Krönung. Doch kann der FC Bayern München in den kommenden Monaten tatsächlich noch alle drei Titel, also die Meisterschaft, den DFB-Pokal und die Champions League gewinnen? Die Antwort ist – Nein. Aus dem deutschen Pokal hat sich der FCB bereits verabschiedet.

Wir haben für Sie folgend die noch möglichen Titel-Wetten auf dem FC Bayern München zusammengefasst. Eines ist klar: Die Deutsche Meisterschaft kann der FCB fest einplanen. Und sollte der Triumph in der Champions League gelingen, wäre das ja dann auch irgendwie ein Double 2022!

Der FC Bayern München in der Bundesliga 2021/2022

In der Bundesliga steht der FC Bayern München natürlich ganz oben. Der Meister hat die Titelverteidigung in der eigenen Hand. Die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann hat sich aber auch den einen oder anderen Lapsus geleistet.

Wir denken zum Beispiel an das 1:2 zu Hause gegen Eintracht Frankfurt oder an die 1:2 Niederlage im Derby beim FC Augsburg. Bisher war es jedoch so, dass die Bayern nach einer Pleite immer gestärkt zurückgekommen sind.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass der FCB bei den Buchmachern der klare Meisterschafts-Favorit ist. Eine Wette auf den Titel lohnt sich nicht wirklich. 20Bet hat zum Beispiel derzeit ein Wettangebot von 1,08 auf dem Bildschirm.

Hinweis: Empfehlenswert ist es, nach dem einen oder anderen Special-Markt Ausschau zu halten. Sie können hin und wieder daraufsetzen, mit welchem Punktvorsprung der FC Bayern München die Saison beenden wird. Der Wettmarkt ist aber nicht immer verfügbar. Fragen Sie beim Kundenservice nach, um ein individuelles Wettangebot zu erhalten.

Die Bayern in der Champions League 2021/2022

Reizvoller ist der Sieg-Tipp in der Champions League. Der Deutsche Meister gehört in der Königsklasse zu den absoluten Top-Favoriten, steht aber nicht allein auf weiter Flur. Der Ausgang in der Champion League ist komplett offen. Folgend sehen Sie die Top-10 Titelquoten von 20Bet:

  1. Manchester City 4,00
  2. FC Bayern München 5,00
  3. FC Liverpool 6,00
  4. FC Chelsea London 7,00
  5. Paris St. Germain 7,00
  6. Manchester United 17,0
  7. Real Madrid 17,0
  8. Ajax Amsterdam 21,0
  9. Juventus Turin 41,0
  10. FC Barcelona 67,0

In der Gruppenphase hat der FC Bayern München seine Überlegenheit ausgespielt. Die Begegnungen gegen den FC Barcelona, gegen Benfica Lissabon und gegen Dynamo Kiew waren mehr oder weniger Pflichtaufgaben. Richtig ist aber, dass in den K.O.-Runden die Karten komplett neu gemischt werden.

Rückblick: Das peinliche Aus im DFB-Pokal

Wie eingangs erwähnt, wird’s in dieser Saison kein Triple geben. Aus dem DFB-Pokal sind die Münchner bereits ausgeschieden, krachend in der 2. Hauptrunde. Das Match bei Borussia Mönchengladbach wird für immer in den deutschen Fußball-Geschichtsbüchern stehen.

Die Fohlen haben die „vermeintliche“ Übermannschaft aus dem Süden vorgeführt. Der FC Bayern ist im „Borussia Park“ mit 5:0 geschossen worden, auch in dieser Höhe absolut gerechtfertigt.

Unsere Titel-Prognose für den FC Bayern 2022

Nein, es wird in der Bundesliga keine Überraschung geben. Die Bayern werden zwar unter Julian Nagelsmann nicht allzu locker durchmarschieren, letztlich den Meistertitel aber erneut verteidigen. Einerseits haben die Münchner natürlich den besten Kader aller Teams, anderseits werden die Gegner wie üblich in den entscheidenden Momenten federnlassen. Die „Langeweile“ im deutschen Fußball geht in die nächste Runde.

Mit dem Champions League Sieg werden die Jungs aus der bayrischen Landeshauptstadt aber nichts zu tun haben. Gerade die Mannschaften aus England – also der FC Chelsea London, Manchester City und der FC Liverpool – sind für uns derzeit stärker einzuschätzen. Das Aus für die Bayern in der Königsklasse wird – je nach Losglück – im Viertel- oder im Halbfinale kommen.

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Zeichen verdichten sich: Wechselt Erling Haaland zu Manchester City?

Ausnahmestürmer Erling Haaland steht bis 2024 bei Borussia Dortmund unter Vertrag, der aber eine Ausstiegsoption enthält. Es gilt als wahrscheinlich, dass der Norweger den BVB zu Saisonende verlassen wird. In den vergangenen Monaten wurde in regelmäßigen Abständen darüber spekuliert, ob er geht und wohin die Reise gegebenenfalls gehen könnte. Nun wurden die Spekulationen durch Haaland-Berater Mino Raiola angeheizt, der vier mögliche neue Arbeitgeber für den urgewaltigen Angreifer nennt: Bayern München, Real Madrid, den FC Barcelona und Manchester City. Einer der Genannten dementierte bereits. Wohin Haaland im Sommer auch immer wechseln sollte, die Saison wird er allem Anschein nach in Dortmund zu Ende spielen.

Eine der kolportierten möglichen Haaland-Destinationen hat bereits dementiert. Der ehemalige Bayern-Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge gab an, dass sich der FC Bayern nicht am Werben um den 21-jährigen Norweger beteiligen werde. Die zu erwartenden hohen Finanzaufwendungen seien dabei nur einer von mehreren Gründen für den Verzicht auf Haaland.

Haaland-Wechsel: Manchester City als wahrscheinlichster Kandidat

Haaland-Berater Raiola listete in einem Interview auf die Frage, wohin sein Stürmerstar wechseln könnte, nahezu alle Top-Klubs auf, die es da gibt: neben den Bayern, die wohl ausscheiden, Real, Atletico, Barca, Chelsea, Liverpool …

Dass Haaland am Ende jedenfalls irgendwo in der englischen Premier League landen könnte, gilt als höchstwahrscheinlich. Nicht nur, dass es dort eine ganze handvoll Vereine gibt, die finanzkräftig genug wären, sich den Topstürmer zu leisten. Das englische Oberhaus ist natürlich für jeden Fußballprofi interessant, da es eine der lukrativsten, wie hochklassigsten Ligen der Welt ist.

Pep Guardiola fehlt ein echter Goalgetter

Der wahrscheinlichste Kandidat für einen Haaland-Wechsel ist der englische Meister und Tabellenführer Manchester City. Die von Pep Guardiola gecoachten Citizens könnten sich den Norweger nicht nur leisten, sie hätten auch Bedarf für ihn.

Derzeit hat City keinen echten etatmäßigen Goalgetter. Raheem Sterling, der rein theoretisch für diese Rolle vorgesehen wäre, erzielte in der laufenden Saison erst vier Tore und liebäugelt seinerseits mit einem Wechsel weg aus Manchester.

Rummenigge: “Werden uns nicht um Haaland bemühen”

Einer der potenziellen Haaland-Einkäufer winkte bereits ab. Ex-Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge dementierte die Gerüchte um einen Wechsel Haalands nach München umgehend. Der FC Bayern werde sich um den Norweger nicht bemühen, so Rummenigge.

Grund sei zum einen, dass die Summen, die für eine Haaland-Ablöse zu veranschlagen wären, in der gegenwärtigen Situation nicht verantwortbar seien. Darüber hinaus würde man aber auch aus Respekt gegenüber Robert Lewandowski auf den BVB-Stürmerstar verzichten.

Man wolle in München keine ungesunde Konkurrenzsituation zwischen dem 33-jährigen Bundesliga-Torschützenkönig und dem jungen Norweger erzeugen.

Poker um Haaland: Wann fällt die Entschidung?

Mit Bezug auf einen möglichen Wechsel seines Schützlings zu Manchester City erklärte Haaland-Berater Raiola, alle hätten schon beim Wechsel Haalands von Salzburg zu Dortmund gewusst, dass dieser nächste Schritt irgendwann kommen werde.

Raiola verriet, dass schon seit Langem an einem Transfer des Norwegers gearbeitet werde. Die großen Deals von Top-Spielern wie Haaland würden immer sorgfältig und von langer Hand vorbereitet. Man sei seit zwei Jahren am „Denken, Tun, Machen.“

Laut Raiola werde man sich in den nächsten Wochen mit der BVB-Vereinsführung zusammensetzen, um über die Zukunft des 21-jährigen Superstürmers zu sprechen. Im Winter werde aber noch keine Entscheidung fallen, so Raiola schließlich.

Haaland wird dem BVB noch bis zum Saisonende zur Verfügung stehen

So wahrscheinlich ein Weggang Haalands zum Saisonende ist, so sicher ist, dass den Borussen die norwegische Urgewalt bis Saisonende erhalten bleiben wird. Somit sollte der BVB seine höhergesteckten Saisonziele nicht vorzeitig aufgeben.

Auch wenn man sich vom Ziel der deutschen Fußball-Meisterschaft nach der umstrittenen Niederlage gegen den Rekordmeister und dem enttäuschenden Remis gegen Bochum etwas entfernt hat – möglich ist immer noch alles. Außerdem sind die Dortmunder, anders als die Bayern, auch noch im Pokalwettbewerb, wo sie die Chance haben, ihren Titel vom letzten Jahr zu verteidigen.

Und schließlich: wenn Haaland dann im Sommer gehen sollte, würde der BVB für ihn ein erkleckliches Sümmchen einstreichen, mit dem sich nach geeignetem Ersatz umschauen ließe.

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Corona-Ausbruch bei Manchester United: Spiel gegen Brentford abgesagt

Ralf Rangnicks neuer Job als Coach beim englischen Traditionsverein Manchester United lief eigentlich ganz gut an. Zum Debüt gegen Arsenal gab es einen wenn auch mühsamen 1:0-Sieg, auch das Spiel am Samstag gegen Norwich City gewannen die Red Devils mit 1:0. Nun droht aber ein Corona-Ausbruch im Team alles durcheinander zu bringen. In England grassiert derzeit die neue hochansteckende Omikron-Variante des Coronavirus, und die Premier League-Klubs bleiben nicht verschont. Nach dem Covid19-Ausbruch bei Tottenham Hotspur in der vergangenen Woche hat es nun auch United erwischt. Das Problem: es gibt in der englischen Liga keine Winterpause wie in Deutschland. Wenn man das Infektionsgeschehen in der Mannschaft nicht in den Griff bekommt, brächte das den kompletten Spielplan durcheinander. Allein im Dezember stehen noch vier Ligaspieltage an.

Nach mehreren positiven PCR-Tests am Montagnachmittag wurde der Carrington Training Complex, das Trainingsgelände des englischen Rekordmeisters, vorsorglich geschlossen, um Schlimmeres zu vermeiden. Wie viele Spieler von den Infektionen konkret betroffen waren, wurde nicht mitgeteilt.

Entscheidung gefallen: Partie gegen Brentford ist abgesagt!

Es seien bei den routinemäßigen Trainingstests am Montagnachmittag mehrere Spieler, als auch Personen des Betreuerstabs positiv auf das Coronavirus getestet worden. Namen wurden zunächst nicht bekannt gegeben.

Die Begegnung des 17. Premier League-Spieltags FC Brentford gegen Manchester United wurde offenbar abgesagt. Ob das Spiel am Samstag gegen Brighton & Hove Albion stattfinden kann, ist noch nicht klar. Der Verein führe diesbezüglich Gespräche mit der Premier League-Leitung.

Saisonziel bleibt erneute Champions League-Teilnahme

Manchester United ist aktuell Tabellenfünfter. Die ersten vier der EPL qualifizieren sich direkt für die europäische Königsklasse, als Fünfter müsste man zunächst in die Play-offs. Es versteht sich von selbst, dass die erneute Champions League-Teilnahme für Rangnick eines der Minimalziele für seine bis zum Sommer befristete Trainertätigkeit bei den Red Devils ist.

Die drei Topklubs Manchester City, Liverpool und Chelsea sind in der Tabelle punktemäßig schon etwas enteilt. West Ham United dagegen hat als momentaner Vierter nur einen Punkt mehr als Man United.

Der Corona-Ausbruch im Team erleichtert die Aufgabe natürlich nicht. Es bleibt abzuwarten, ob Hotspur und United die einzigen PL-Klubs bleiben, die von der neuen Infektions-Welle auf der Insel ausgebremst werden. Nicht auszuschließen, dass sich die englische Liga am Ende doch eine Zwangs-Winterpause verordnen muss.

Manchester United spielt im CL-Achtelfinale gegen Atletico Madrid

In der laufenden Saison ist Manchester United bereits für das Champions League-Achtelfinale qualifiziert. In der chaotischen Auslosung am Montag ist United im zweiten Durchgang der amtierende spanische Meister Atletico Madrid als Achtelfinalgegner zugelost worden. Ein interessanter, starker, aber letztlich nicht unschlagbarer Gegner.

Die vom emotionalen Diego Simeone trainierten Spanier stehen in der La Liga aktuell auf dem vierten Platz, mit dreizehn Punkten Rückstand auf den Tabellenführer Real Madrid so gut wie chancenlos, ihren Titel zu verteidigen. Das Derby hatte man am Sonntag 0:2 verloren.

Die Frage ist, wie weit die Red Devils mit ihrem Superstar Cristiano Ronaldo in der laufenden CL-Saison noch kommen können, sollten sie Atletico bezwingen. Zuallererst müssten sie dazu aber erstmal die Corona-Probleme in Old Trafford in den Griff bekommen.

Das Champions League-Achtelfinal-Hinspiel findet jedenfalls erst einmal am 23. Februar in Madrid statt. Das Rückspiel in Manchester steigt dann am 15. März.

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Eklat bei 1860 München: Kapitän Sascha Mölders vorerst suspendiert

Ein ganzer Münchner Stadtteil steht kopf. Kapitän, Clubikone und Liebling der Fans, Sascha Mölders sei vom Mannschaftstraining suspendiert worden. Dies teilte Mölders selbst auf seinem Instagram-Kanal mit. Er solle nicht mehr zum Mannschaftstraining erscheinen, sei ihm mitgeteilt worden, er solle zukünftig individuell trainieren. Er sei „schockiert“, schrieb der 36-Jährige. Der Verein bestätigte die Meldung mit einem kurzen Twitter-Eintrag. Mölders werde bis auf Weiteres nicht im Kader stehen, hieß es dort. Auf der Vereinswebseite wurde die trockene Meldung verbreitet, man habe sich für diesen Schritt „aus einer fortlaufenden Analyse der Entwicklung der vergangenen Wochen“ entschlossen. Offenbar lagen die Nerven bei den 1860ern nach dem 2:5-Debakel gegen den 1. FC Magdeburg blank.

Die Fans sind empört. Für sie ist Kultkicker Mölders unverzichtbar. Intern hatte sich der Rauswurf aber wohl schon seit einiger Zeit angebahnt.

“Schlimmster Alptraum” für die Löwen-Fans

Sascha Mölders hat bei den Fans von 1860 München mittlerweile Kultstatus erlangt. Die meisten 1860-Anhänger können sich den Verein ohne den Oldie nicht vorstellen. Die Fans lieben ihn nicht nur wegen seiner sportlichen Leistungen – in der vergangenen Saison war er mit 22 Treffern immerhin Drittliga-Torschützenkönig – sondern auch, weil er so anders ist, als seine Kollegen.

Mölders, der sich mit Blick auf seinen Bauchansatz selbstironisch als „Wampe von Giesing“ bezeichnet hatte, verbringt die Zeit nach einem Spiel gern mit den Fans bei Bratwurst und Weißbier. Eine Anhängerin reagierte auf die Meldung seiner Suspendierung mit den Worten, das sei der „schlimmste Alptraum”. Der “Fußballgott“ sei aus dem Verein geschmissen worden.

Gründe für den Rauswurf: Mangelnde Fitness und interne Streitigkeiten?

Mölders Suspendierung bahnte sich offenbar seit einiger Zeit an. Der Routinier ist innerhalb der Mannschaft mittlerweile umstritten. Mehrfach soll es zu lautstarken Auseinandersetzungen zwischen Mölders auf der einen Seite und Mitspielern und Vereinsverantwortlichen auf der anderen Seite gekommen sein.

Gründe für die schlechte Laune gibt es genug. Während man am Ende der vergangenen Saison den Aufstieg nur knapp in der Relegation verpasste, ist man in der laufenden Saison vom erklärten Ziel des Aufstiegs in die 2. Liga meilenweit entfernt.

Mannschaft befindet sich in sportlicher Krise

Nach bislang nur fünf Ligasiegen steht man auf dem 12. Tabellenplatz. Zuletzt gab es gegen Waldhof Mannheim (1:3) und Magdeburg (2:5) zwei deutliche Niederlagen in Folge.

Auch Mölders selbst präsentierte sich in den letzten Spielen zugegebenermaßen nicht in Bestform. Der bullige Angreifer erzielte zwar auch in der laufenden Saison wenigstens fünf Tore. Aber gerade in den letzten Partien, die verloren gingen, gelang ihm nicht mehr viel.

Hat Mölders doch noch eine Chance bei 1860?

Auch Mölders viele Nebentätigkeiten als Fußball-Experte und Kolumnist sind der Vereinsführung der 1860er offenbar ein Dorn im Auge. Löwen-Geschäftsführer Günther Gorenzel habe Mölders eigenen Angaben zufolge persönlich geraten, seine medialen Nebentätigkeiten „zurückzuschrauben“ und sich mehr auf das sportliche Geschehen auf dem Platz zu konzentrieren.

Indes versucht man von Vereinsseite die Wogen zu glätten. Eine Suspendierung von Sascha Mölders habe nie im Raum gestanden, heißt es jetzt. Mölders habe die Situation falsch interpretiert.

Trainer Michael Köllner habe dem Kapitän einen individuellen Trainingsplan vorgeschlagen, mit dem er sich „wieder in Verfassung“ bringen sollte. Dies sei von Mölders irrtümlicherweise so aufgefasst worden, dass der Trainer nicht mehr mit ihm plane. Das habe aber zu keinem Zeitpunkt zur Diskussion gestanden, erläutert Gorenzel.

Weitere personelle Konsequenzen sind nicht ausgeschlossen

Beobachter konnten sich des Verdachts nicht erwehren, dass für die sportliche Talfahrt der Löwen ein Sündenbock gesucht wurde, den man wohl zwischenzeitlich im Mannschaftskapitän gefunden zu haben glaubte. Wie die Sache letztlich ausgeht, ist aber noch nicht raus.

Viele fragen sich inzwischen, wie viel Anteil eigentlich der Geschäftsführer an der gegenwärtigen Misere hat. Löwen-Investor Hasan Ismaik hatte in früheren Stellungnahme immer ausdrücklich der gesamten sportlichen Leitung den Rücken gestärkt.

Nach dem sportlichen Offenbarungseid im Spiel gegen den 1. FC Magdeburg (2:5) sprach er dann davon, dass „Köllner und die Mannschaft“ nicht zur Diskussion stünden. Heißt das Gorenzel steht zur Diskussion?

Der Vertrag des Geschäftsführers läuft noch bis Saisonende. Gut möglich, dass man ihn per Klausel auch schon zum 31. Dezember kündigt.

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Inter Mailand als Ziel: Corentin Tolisso verlässt die Bayern wohl im Winter

Der FC Bayern München ist das Maß aller Dinge. Nicht nur in der Bundesliga setzte sich der deutsche Rekordmeister mit 3:2 durch, auch in der UEFA Champions League schlug das Team von Trainer Julian Nagelsmann den FC Barcelona mit 3:0. So ziehen die Bayern sogar ungeschlagen und als Gruppenerster in die K.O.-Phase der Königsklasse ein. Am 13. Dezember entscheidet sich bei der Auslosung des Achtelfinals auf welchen Gegner die Münchener treffen werden.

Infrage kommen dabei jeweils die Gruppenzweiten, wie Paris Saint-Germain, Atletico Madrid, Sporting Lissabon, Inter Mailand, Villareal, RB Salzburg oder der FC Chelsea. Welche Mannschaft auch immer aus dem Topf gezogen wird, es bahnt sich ein echtes Topspiel an. Derweil gibt es neue Tranfer-Spekulationen beim Rekordmeister.

Wintertransfers kündigen sich an

Auch in der Liga machten der FC Bayern München seine Vormachtstellung nun deutlich. Ganze vier Punkte Vorsprung konnten sie sich auf Borussia Dortmund, den derzeit stärksten Verfolger, bereits herausspielen. So stehen sie nach 14 Spielen mit 34 Punkten an der Tabellenspitze.

Natürlich beschäftigt sich die Vereinsführung rund um Oliver Kahn auch mit einigen möglichen Abgängen und Neuverpflichtungen. Dieses Thema wird umso brisanter, da sich bald das Wintertransferfenster öffnet.

Derzeit sieht es stark danach aus, dass Corentin Tolisso den deutschen Rekordmeister bald verlassen wird. Nicht nur Inter Mailand, sondern auch Tottenham und die Roma haben ihr Interesse bekundet. Wie man hört, ist ein Wechsel zu Inter aber am wahrscheinlichsten.

Interesse von Inter Mailand: Tolisso-Abschied steht kurz bevor

Der Vertrag des 27-jährigen beim FC Bayern München läuft am Ende dieser Saison aus und angeblich will der Franzose noch in der Winterpause zu einem neuen Club wechseln. Für die Bayern wäre das die Möglichkeit für den Mittelfeldspieler noch eine Ablöse zu kassieren.

Sein Marktwert beläuft sich derzeit auf rund 15 Millionen Euro. 2017 kostete der Wechsel von Tolisso von Lyon nach München die Bayern übrigens etwa 42,5 Millionen Euro. Eine Summe, die aktuell wohl sicher nicht im Raum steht. Vor allem nach dem Ausfall von Joshua Kimmich kam Tolisso zuletzt wieder auf mehr Einsätze, zuvor war er vor allem Ersatzspieler.

Zakaria kein Thema mehr bei den Bayern?

Zwar könnte Tolisso aufgrund der Lungenprobleme, die Joshua Kimmich zu einer Pause bis ins kommende Jahr hinein zwingen, in den letzten beiden Ligaspielen wieder in der Startelf stehen, eine Dauerlösung ist das wohl aber nicht.

Denis Zakaria von Borussia Mönchengladbach wurde lange als mögliche Neubesetzung gehandelt. Er würde gut ins Profil der Bayern passen, außerdem steht der 25-jährige bei den Fohlen vor einer ähnlichen vertraglichen Situation wie Tolisso. Er wäre im Sommer ablösefrei zu haben.

Neuesten Berichten zu Folge soll sich der Schweizer aber doch für die Dortmunder entschieden haben, die ebenfalls an einem Transfer interessiert waren. Angeblich befinden sich Zakaria und der BVB schon in abschließenden Verhandlungen.

Vor Weihnachten noch drei wichtige Spiele in der Bundesliga

Trotz allem steht der FC Bayern München in der Bundesliga nun vor zwei wichtigen Spielen, denn mit den beiden letzten Partien in diesem Jahr könnte sie ihren Vorsprung auf den BVB weiter ausbauen. Stand heute hätten die Dortmunder nämlich auch noch eine theoretische Chance auf die Herbstmeisterschaft.

Zunächst trifft der FC Bayern München nun auf den FSV Mainz 05. Auf dem Papier sieht das nach einer lösbaren Aufgabe aus, allerdings gewannen die Mainzer gerade erst mit 3:0 über den VfL Wolfsburg. Bei 20bet gibt es eine Quote von 1,19 auf einen Sieg der Bayern und ganze 12 auf einen Erfolg der Mainzer. Gespielt wird am kommenden Samstag um 15:30 Uhr in der Allianz Arena.

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Trainersuche beendet: Domenico Tedesco übernimmt bei RB Leipzig

RB Leipzig scheint seit dem Rauswurf von Trainer Jesse Marsch wieder auf Kurs zu sein. In der Champions League schlugen die Roten Bullen unter der Regie von Interimstrainer Achim Beierlorzer sogar Manchester City mit 2:1. Durch diesen Sieg gelang es den Leipzigern noch das Ticket für die Europa League zu lösen und im internationalen Geschäft zu überwintern, denn mit nun insgesamt sieben Punkten auf dem Konto belegen sie hinter Gruppensieger Manchester City und Paris Saint-Germain Platz drei.

Nach drei sieglosen Spielen in der Liga, ist die Teilnahme an der Europa League sicherlich auch ein gutes Argument bei der Suche nach einem neuen Trainer – und der ist mit Domenico Tedesco offenbar auch gefunden.

Domenico Tedesco wird neuer Trainer bei RB Leipzig

Nachdem Trainer Jesse Marsch am vergangenen Wochenende beurlaubt worden war, gab es viele Gerüchte, wer seinen Posten bei den Roten Bullen übernehmen könnte. Nun scheint sich die Vereinsführung rund um Oliver Mintzlaff mit einem Kandidaten so gut wie geeinigt zu haben. Laut Informationen von Sky wird nämlich Domenico Tedesco neuer Trainer in Leipzig.

Schon des Öfteren war der Name des Italieners gefallen, wenn es in der Bundesliga den Posten des Cheftrainers zu besetzen galt. Bislang hatte der frühere Trainer des FC Schalke 04 aber allen abgesagt, die Fans von Königsblau hatten sogar lange auf eine Rückkehr des 36-jährigen gehofft.

Nur die Unterschrift fehlt noch

In seiner Zeit in Gelsenkirchen hat sich Domenico Tedesco einen Namen gemacht. 2017 wechselte er vom FC Erzgebirge Aue zu den Schalkern. Dort blieb er fast zwei Jahre im Amt und konnte Königsblau in seiner ersten Saison sogar bis zum Vizemeistertitel führen.

Nach einer desolaten zweiten Saison wurde der Trainer, der sieben Sprachen sprechen soll, freigestellt und wechselte nach Russland zu Spartak Moskau. Auch mit seinem neuen Team gelang es ihm, den Vizemeistertitel zu holen. Er verließ Moskau nach einem Jahr und sieben Monaten Amtszeit allerdings aus persönlichen Gründen.

Seine Unterschrift bei RB Leipzig hat Tedesco zwar noch nicht unter einen möglichen Vertrag bei RB Leipzig gesetzt, allerdings hatte Oliver Mintzlaff schon vor dem Spiel in der Königsklasse angedeutet, dass man einen passenden Nachfolger gefunden habe und die Unterschrift nur noch reine Formsache wäre.

Ziele in der Liga können noch erreicht werden

Für Domenico Tedesco wäre die Aufgabe bei RB Leipzig sicherlich dennoch ein großer Schritt. Vor allem, da der amtierende Vizemeister die eigenen Saisonziele derzeit nicht so ganz umsetzen konnte. Derzeit steht Leipzig nach 14 Spielen mit 18 Punkten nur auf Platz 11 in der Tabelle.

Schon 16 Punkte Rückstand haben die Roten Bullen auf den FC Bayern München an der Tabellenspitze. Das Saisonziel ist dennoch klar: Ein Platz, der sie auch im nächsten Jahr für die Teilnahme an den internationalen Wettbewerben qualifiziert, muss noch erreicht werden. Um zu Union Berlin (derzeit auf Platz sechs) aufzuschließen, fehlen auch lediglich nur fünf Punkte.

Richtungsweisendes Spiel gegen schwächelnde Fohlen

Domenico Tedesco könnte also bereits beim nächsten Ligaspiel gegen Borussia Mönchengladbach auf der Trainerbank der Leipziger sitzen. Die Partie gegen die Fohlen könnte außerdem richtungsweisend für beide Clubs sein, denn auch Gladbach läuft den Erwartungen noch hinterher und befindet sich aktuell sogar nur auf Platz 13.

Der Buchmacher 20bet sieht RB Leipzig mit einer Quote von 1,74 in der Favoritenrolle. Ganze 4,3 gäbe es auf einen Sieg der Gladbacher. Gespielt wird am kommenden Samstag um 15:30 Uhr in der Red Bull Arena in Leipzig.

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Neue Gerüchte um Erling Haaland: Wechsel zu Real Madrid schon klar?

Nach der Niederlage gegen den FC Bayern München steht Borussia Dortmund in der Champions League ebenfalls vor einer schweren Aufgabe, denn am Dienstagabend trifft das Team von Trainer Marco Rose auf Besiktas Istanbul. Was nach dem Spiel gegen den deutschen Rekordmeister aber zunächst einmal bleibt, ist ein bitterer Nachgeschmack und es muss sich zeigen, ob die Leistung der Mannschaft unter der Niederlage gelitten hat. Vor allem abseits des Platzes brodelten nämlich die Gefühle über, ganz besonders in der Schusslinie stand Schiedsrichter Felix Zwayer.

Die Anhänger der Dortmunder warfen dem 40-jährigen vor, dass der Elfmeter zugunsten der Bayern beim Stand von 2:2 in der Schlussphase des Topspiels ungerechtfertigt war, obwohl das vermeintliche Handspiel, das zum Strafstoß führte, via Videobeweis überprüft worden war. Derweil gibt es auch neue Transfergerüchte um Erling Haaland.

Diskussionen über Elfmeter haben ein Nachspiel

Einige der Spieler, allen voran der junge Jude Bellingham, ließen ihren Unmut gegenüber dem Strafstoß, der zum 3:2-Siegtreffer führte, freien Lauf. Dem 18-jährigen, gegen den eine Strafanzeige gestellt wurde, droht aufgrund seiner Aussagen in Richtung Zwayer nun sogar eine Sperre.

All das könnte nun Unruhe in die Dortmunder Mannschaft gebracht haben und das ausgerechnet in einer so wichtigen Woche, in der das letzte Spiel der Gruppenphase der Königsklasse ansteht.

Rein rechnerisch kann der BVB aufgrund der schlechteren Torbilanz gegenüber Sporting Lissabon die Qualifikation für die K.O.-Phase nicht mehr erreichen, auch der dritte Platz, der für die Zulassung für die Zwischenrunde der Europa League steht, ist dem BVB nicht mehr zu nehmen. Gegen Besiktas gilt es trotzdem eine überzeugende Performance abzuliefern.

Erling Haaland: Wechsel zu Real Madrid?

Nicht nur das Spiel gegen Bayern München wird seine Spuren hinterlassen haben, auch der drohende Abschied von Erling Haaland schwebt wie eine dunkle Wolke über dem BVB. Immerhin kehrte er gegen Bayern nach einer langen Verletzungspause auf den Rasen zurück.

Mittlerweile verdichten sich die Hinweise immer mehr, dass es den 21-jährigen Shootingstar möglicherweise zu Real Madrid ziehen könnte. Allerdings soll der Stürmer eine für Schlagzeilen sorgende Forderung an seinen zukünftigen Arbeitgeber gestellt haben, um den Wechsel fix zu machen.

Laut „diariogol“ soll Haaland einem Transfer nur dann zustimmen wollen, wenn Karim Benzema Platz für ihn in der Startelf der Königlichen macht. Wird der Norweger in diesem Pokerspiel ernst machen?

Manchester United: Rangnick dementiert Gerüchte um Haaland

Weiterhin im Rennen um eine Verpflichtung des Superstars ist aber auch der Premier League Club Manchester United. Erst vor wenigen Tagen wurde Ralf Rangnick dort offiziell als neuer Trainer vorgestellt. Hartnäckig hielt sich das Gerücht, dass dem 63-jährigen eine Prämie in Millionenhöhe winken sollte, wenn es ihm gelingt, Haaland von einem Wechsel auf die Insel zu überzeugen.

Rangnick selbst dementierte diese Diskussionen nun allerdings. Dies galt aber übrigens nicht nur im Falle einer Verpflichtung Haalands, sondern bei Manchester United seien laut dem Coach in der nahen Zukunft überhaupt keine Neuverpflichtungen geplant.

BVB vor Pflichtaufgaben gegen Besiktas und Bochum

Ob und wann Haaland sich nun also definitiv entscheiden wird, steht noch nicht fest. Trotz aller Unruhe muss sich der BVB auf die kommenden Partien in der Königsklasse und der Liga fokussieren. Bei dem Buchmacher 20bet rangiert die Quote für einen Sieg der Dortmunder derzeit bei 1,27.

Die Quote für Besiktas Istanbul liegt aktuell bei 9,8. Gespielt wird am Dienstagabend um 21:00 Uhr im Signal Iduna Park. In der Liga trifft Schwarz-Gelb das nächste Mal am Samstag auswärts auf den VfL Bochum. Wenn alles gut läuft, kann Borussia Dortmund in den nächsten Spielen also auch ein wenig Selbstvertrauen tanken.

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Preußer wackelt: Holt Fortuna Düsseldorf jetzt Neuhaus als neuen Trainer?

So ganz rund läuft es für Fortuna Düsseldorf derzeit nicht. Nach dem Abstieg aus der Fußballbundesliga in der Saison 2019/20 konnte man die Mission direkten Wiederaufstieg nicht erfüllen, obwohl man lange Zeit um den Aufstieg mitspielte, blieb am Ende nur Platz fünf. In der aktuellen Spielzeit steht die Fortuna mit nur 16 Punkten aus 15 Spielen auf Platz 13 der Tabelle. Die Tabellenspitze ist weit entfernt, seit fünf Spielen in Folge ist Düsseldorf nun schon sieglos.

Nur zwei Punkte trennen sie vom Relegationsplatz. Der Tabellenführer, der FC St.Pauli hat übrigens schon doppelt so viele Punkte auf dem Konto wie das Team von Christian Preußer. Auch aus diesem Grund machte die Schlagzeile die Runde, dass die Vereinsführung sich bereits nach einem Nachfolger umsehen soll.

Klaus Allofs spricht sich (noch) für Preußer aus

Erst zu Beginn dieser Woche hatte sich Vorstandsmitglied Klaus Allofs zur Trainerfrage geäußert und Christian Preußer Rückendeckung gegeben. Der Vertrag des 37-jährigen läuft zudem noch bis 2023.

Erst in diesem Jahr war er Cheftrainer bei der Fortuna geworden, er hatte das Amt von Uwe Rösler übernommen, der derzeit als heißer Kandidat auf dem Trainerposten bei Hannover 96 gilt. Zuvor war Preußer fünf Jahre für die zweite Mannschaft des SC Freiburg verantwortlich.

Nach den derzeitig teilweise desolaten Leistungen der Düsseldorfer scheint es schwer vorstellbar, dass man dem Trainer noch lange den Rücken freihält, zumal angeblich auch schon eine Personalie für seine Nachfolge diskutiert worden ist.

Trainerkandidaten in Düsseldorf: Kommt Uwe Neuhaus?

Genauer gesagt geht es bei den Gerüchten um Uwe Neuhaus, den früheren Trainer von Arminia Bielfeld. Die Spekulationen wurden zuletzt extrem angeheizt, da der 62-jährige auf der Wunschliste von Hannover 96 ganz oben stand. Erst diese Woche hatte sich Hannover von Trainer Jan Zimmermann getrennt.

Uwe Neuhaus soll aber laut Medienberichten bereits abgesagt haben, um Fortuna Düsseldorf im Falle der Fälle übernehmen zu können. So vermeldete es jedenfalls das hannoversche Sportportal Sportbuzzer. Dem ehemaligen Abwehrspieler gelang vor zwei Jahren nicht nur der Aufstieg in die Erste Liga mit Arminia Bielefeld, sondern führte auch Union Berlin und Dynamo Dresden in Liga 2.

Auch Funkel sagte Hannover 96 ab

Es bleibt also abzuwarten, ob und wie lange Christian Preußer noch bei der Fortuna beschäftigt ist. Mit Uwe Neuhaus hätte man sicherlich einen Trainer, der sich dem Thema Aufstieg bestens auskennt. Er wird sich zudem sicherlich nicht grundlos diese Option offenhalten und Hannover 96 absagen, wenn von seiner Seite kein Interesse bestehen würde.

Außerdem soll Neuhaus ein ähnlicher Trainertyp sein wie schon Friedhelm Funkel, der die Fortuna in die oberste Spielklasse geführt hatte. Von 2016 bis 2020 stand der 67-jährige in Düsseldorf unter Vertrag.

Auch er soll ein Kandidat bei Hannover 96 gewesen sein, sagte der Vereinsführung um Martin Kind aber ebenfalls ab. Eigentlich befindet sich Funkel im Ruhestand, stellt sich die Frage, ob er ebenfalls ablehnt, wenn Fortuna Düsseldorf anruft.

Fortuna Düsseldorf: Wichtiges Duell gegen Darmstadt steht bevor

Für die Fortuna und Christian Preußer müssen nun also Punkte her. Das wird sicherlich kein leichtes Unterfangen, denn in der Liga trifft Düsseldorf als Nächstes ausgerechnet auf Darmstadt 98. Die Lilien befinden sich derzeit nämlich auf direktem Aufstiegskurs und stehen auf Platz zwei der Tabelle.

Nur drei Punkte trennen sie aktuell von der Tabellenspitze. Der Buchmacher 20bet sieht Darmstadt verständlicherweise in der Favoritenrolle auf den Sieg. Die Quote der Lilien liegt bei 1,92. Sollte Düsseldorf gewinnen können, winkt eine Siegquote von aktuell 3,55. Gespielt wird am Freitagabend um 18:30 Uhr im Stadion am Böllenfalltor in Darmstadt.

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Trainer-Paukenschlag bei Hertha BSC: Tayfun Korkut ersetzt Pal Dardai!

In der Bundesliga kann es manchmal schnell gehen. Am Montagmorgen gab Hertha BSC bekannt, das Pal Dárdai mit sofortiger Wirkung den Posten als Cheftrainer räumen muss. Aber nicht nur das: Der Hauptstadtclub hat auch schon einen neuen Trainer im Ärmel. Tayfun Korkut wird die Alte Dame bis erst einmal zum Saisonende übernehmen. Laut Herthas Sportgeschäftsführer Fredi Bobic soll der 47-jährige dem in die Krise geratenen Club neue Stabilität und neue Impulse verleihen.

Er bedankte sich aber auch bei Pal Dárdai für die kurzfristige Übernahme im vergangenen Januar und dem Klassenerhalt. Der 45-jährige war schon das zweite Mal bei der Hertha beschäftigt. Bereits von 2015 bis 2019 war er als Chefcoach in der Hauptstadt tätig.

Sechster Trainer in nur zweieinhalb Jahren

Tayfun Korkut ist damit der sechste Trainer in zweieinhalb Jahren. Seit Dárdais Entlassung 2019 waren Ante Covic, Jürgen Klinsmann, Alexander Nouri und Bruno Labbadia im Olympiastadion in Berlin tätig. Tayfun Korkut übernimmt die Hertha in einer schweren Situation.

Aktuell steht Hertha BSC nach 13 Spieltagen mit nur 14 Punkten auf Platz 14 der Tabelle. Nur ein Punkt trennt die Alte Dame vom FC Augsburg auf dem Relegationsplatz. Dazu kommt, dass die Hertha eine der schlechtesten Torbilanzen der Liga aufweist. Mit 13:27 Toren hat der Hauptstadtclub sogar eine schlechtere Differenz als Arminia Bielefeld auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Hertha in der Bundesliga seit vier Spielen ohne Sieg

Hertha BSC legte nun nicht nur einen desolaten Saisonstart hin, sondern spielte am vergangenen Wochenende auch noch Unentschieden (1:1) gegen einen der direkten Konkurrenten, den FC Augsburg.

Es war das vierte Spiel ohne Sieg in Folge. Nun soll also Tayfun Korkut die trudelnde Hertha wieder in die oberen Tabellenregionen führen.

Ihn kennt man vor allem als Cheftrainer von Hannover 96, dem 1.FC Kaiserslautern, Bayer 04 Leverkusen und schließlich vom VfB Stuttgart. 2012 war der aus der Türkei stammende ehemalige Mittelfeldspieler sogar Co-Trainer der türkischen Nationalmannschaft. Als Spieler stand er unter anderem über vier Jahre bei Fenerbahce Istanbul unter Vertrag.

Ist Korkut wirklich eine langfristige Lösung?

Bei der Hertha wird Tayfun Korkut also in dieser Saison noch 21 Bundesligaspiele und mindestens ein Pokalspiel leiten. Ob es danach weitergeht oder ob man in der Hauptstadt dann bereits wieder auf der Suche nach einem neuen Trainer sein wird, werden die Leistungen Korkuts in den nächsten Wochen entscheiden.

Fredi Bobic bestätigte aber, dass man sich auch eine längere Zusammenarbeit vorstellen könne. Bereits am Dienstag wird der neue Coach nun das erste Training bei der Hertha leiten. Am kommenden Wochenende steht Korkut in der Liga dann aber bereits unter Druck, denn die Hertha trifft ausgerechnet auf den direkten Tabellennachbarn, den VfB Stuttgart.

Korkuts Premiere ausgerechnet gegen Ex-Club VfB Stuttgart

Gegen die Stuttgarter muss unbedingt ein Sieg her, denn sollte man verlieren, würde man der gefährlichen Tabellenregion rund um den Relegationsplatz ein deutliches Stück näherkommen, während die direkten Konkurrenten im Kampf um den Abstieg punkten.

Wohl vor allem wegen des Auswärtsspiels sieht der Buchmacher 20bet die Hertha nicht in der Favoritenrolle. Derzeit liegt die Siegquote für den VfB Stuttgart bei 2,16. Die Quote der Hertha bei 3,6. Gespielt wird am kommenden Sonntag um 15:30 Uhr in der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart.

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Champions League Wetten & Quoten: Wer gewinnt die Gruppe G?

Schon elf Teams haben die Teilnahme am Achtelfinale der Champions League sicher. In sieben der acht Gruppen kann zumindest eine Mannschaft schon für die Runde der letzten 16 planen. Alles offen ist nur noch in Gruppe G, in der vor dem letzten Spieltag am 8. Dezember jede Menge Spannung herrscht, zumal jedes der vier Teams sein Schicksal in der eigenen Hand hat. Angeführt wird die Tabelle der Gruppe G vom Lille OSC mit acht Punkten, gefolgt von Red Bull Salzburg mit sieben, dem FC Sevilla mit sechs und dem VfL Wolfsburg mit fünf Punkten.

Weil Wolfsburg nach dem torlosen Unentschieden im Hinspiel mit jedem Sieg am letzten Spieltag gegen Lille nach Punkten zum französischen Meister aufschließen würde und dann den direkten Vergleich gewonnen hätte, kann auch das Schlusslicht noch aus eigener Kraft in die K.o.-Phase vordringen.

Lille würde derweil schon ein Unentschieden zum Weiterkommen, allerdings nicht zwingend für den mit Blick auf eine möglichst optimale Ausgangsposition für die Achtelfinal-Auslosung wichtigen Gruppensieg reichen.

Sevilla und Wolfsburg müssen gewinnen

Für Salzburg und Sevilla, die sich auf österreichischem Boden gegenüberstehen, gilt derweil “Verlieren verboten“. Wer auch immer diese Begegnung verliert, würde am Ende maximal Gruppendritter und könnte bei einem Wolfsburger Sieg auch noch auf Rang vier abrutschen, womit auch die Chance auf ein Überwintern in der Europa League dahin wäre.

Salzburg würde unterdessen auch ein Remis zum Weiterkommen genügen, wohingegen Sevilla mit nur einem Punkt ebenso das komplette Aus droht wie dem VfL Wolfsburg, der sogar sicher Letzter wäre, wenn kein Sieg gelingt.

Lille ist bei den Wettanbieter der Favorit auf den Gruppensieg

Der Buchmacher 20bet bietet für den Ausgang der Gruppe eine Spezialwette an, bei der sich die Quoten stark an der aktuellen Tabelle orientieren. Favorit auf den Gruppensieg ist mit der Quote 2,00 Lille, während richtige Tipps auf Salzburg (3,50), Sevilla (5,00) und Wolfsburg (7,50) schon signifikant höhere Erträge brächten.

Deutlich geringer sind die Unterschiede, wen nur auf das Weiterkommen getippt wird. Top-Favorit bei Wetten auf das Erreichen von mindestens dem zweiten Gruppenplatz ist mit der Quote 1,50 Salzburg, gefolgt von Lille (1,65), Wolfsburg (1,95) und Sevilla (2,10).

Prognose: Lille und Sevilla kommen weiter

Die Konstellation verspricht für den letzten Spieltag jede Menge Spannung und es ist gut möglich, dass im Laufe der finalen 90 Minuten die Tabellenplätze mehrfach wechseln. Eine Prognose, wer sich am Ende die begehrten ersten beiden Ränge sichern kann, fällt uns in einer bisher sehr ausgeglichenen und offenen Gruppe naturgemäß nicht ganz leicht.

Und dennoch haben wir versucht, analytisch an die Sache heranzugehen und so zu tippen, wer den Sprung ins Achtelfinale schafft.

Wir glauben, dass Lille sich in Wolfsburg leichter tun wird als im Hinspiel und auch davon profitieren dürfte, dass die Wölfe auf Sieg spielen müssen. Gerade dem schnellen Jonathan David in Lilles Angriff könnten sich so die Räume für den oder die entscheidenden Konter bieten.

Weil Wolfsburg zudem nach den starken ersten Auftritten nach dem Trainerwechsel zu Florian Kohfeldt wieder ein wenig nachgelassen hat, sehen wir die Franzosen vorne.

Im zweiten Duell setzen wir eher auf die Erfahrung und letztlich auch größere individuelle Klasse Sevillas als auf die jugendliche Frische und Unbekümmertheit Salzburgs. Dass die Roten Bullen auf Unterstützung von den Rängen verzichten müssen, trägt auch zu unserer Erwartung bei, dass sich Sevilla nach nur drei Punkten aus den ersten vier Spielen noch ins Achtelfinale retten kann.

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Deal perfekt: Ole Werner wird neuer Trainer von Werder Bremen!

Nach dem Impfpass-Skandal um Ex-Coach Markus Anfang vor gut einer Woche war Zweitligist Werder Bremen auf der Suche nach einem neuen Trainer. Während Danijel Zenkovic interimsweise das Training der Werder-Mannschaft übernahm, wurde hinter den Kulissen sondiert und verhandelt. Bereits früh verdichteten sich die Gerüchte, dass Ole Werner, der langjährige Trainer von Holstein Kiel neuer Werder-Coach werden könnte. Das bestätigte sich jetzt. Die Werder-Führung gab die Entscheidung Sonntagnachmittag bekannt: Ole Werner wird ab sofort das Training des Bremer Teams übernommen. Bereits am Montag soll er offiziell vorgestellt werden.

Die Bremer könnten durchaus ein paar neue Impulse vertragen. Zuletzt entfernten sich die Werderaner etwas von ihrem Ziel des direkten Wiederaufstiegs. Am Samstag verlor man ausgerechnet gegen Werners ehemaligen Arbeitgeber Holstein Kiel.

Ole Werner war schon im Sommer Bremens Wunschkandidat

Ole Werner war bereits nach Ablauf der vergangenen Saison in der engeren Wahl als Nachfolger von Florian Kohfeldt, der inzwischen beim VfL Wolfsburg eine neue Arbeit angenommen hat. Angeblich soll Werder-Geschäftsführer Frank Baumann Werner noch vor Markus Anfang kontaktiert haben. Der 33-Jährige lehnte damals aber aus Verbundenheit mit Holstein Kiel zunächst ab.

Nach schwachem Saisonstart war Werner dann aber Mitte September bei den Störchen zurückgetreten. So war Werner jetzt verfügbar und im zweiten Anlauf gelang es den Bremern schließlich, ihn zu verpflichten. Der Ex-Kieler gab seinerseits an, er verspüre wieder „große Lust, zu arbeiten.“

Verhandlungen zogen sich hin

Werner wird gemeinsam mit seinem ehemaligen Kieler Co-Trainer Patrick Kohlmann das Training bei den Grün-Weißen übernehmen. Offenbar war man sich mit Ole Werner schon früh einig. Knackpunkt war sein Arbeitsvertrag bei Kiel, der eigentlich noch bis Saisonende lief. Nun gaben die Holsteiner grünes Licht, somit hat Werder Bremen einen neuen Trainer.

Werner war bislang ausschließlich für den Klub von der Förde tätig. Erst als Trainer im Juniorenbereich, dann ab 2019 als Coach der Profimannschaft. Ende der vergangenen Saison verpasste er mit den vom Corona-Chaos gebeutelten Störchen nur knapp den Aufstieg in der Relegation.

Werder-Geschäftsführer Baumann: “Werner passt zu uns”

Ole Werner spürte eigenen Angaben zu Folge in den Verhandlungen mit den Werder-Verantwortlichen unmittelbar, dass es auf beiden Seiten die gleiche Auffassung zur Spiel- und Arbeitsweise gebe. Das habe ihn überzeugt, die Herausforderung an der Weser anzunehmen.

Werder-Geschäftsführer Baumann lobte den Neuen als jungen, dynamischen, aber gleichzeitig erfahrenen und erfolgreichen Trainer. Werner wolle den Weg, die junge, entwicklungsfähige Bremer Mannschaft aufzubauen und nach vorne zu bringen, mitgehen. Der 33-Jährige würde mit seiner Idee, Fußball zu spielen, perfekt zu Werder passen.

Erste Bewährungsprobe gegen Erzgebirge Aue

Bereits am Freitag steht für den Ex-Kieler der erste Arbeitseinsatz bei den Werderanern an: das Heimspiel gegen Erzgebirge Aue. Die Buchmacher sehen Bremen unisono als klaren Favoriten an. Die Quoten für die Heimmannschaft bewegen sich zwischen 1.50 bis knapp über 1.60, die für die Gäste zwischen 5.00 bis über 6.00.

Das ist sich angemessen. Abgesehen vom Heimvorteil ist Werder Bremen von seinem Potenzial her deutlich stärker als Aue. Und nicht selten bringen Trainerwechsel neuen Mut und Schwung. Wer bessere Quoten sucht, kann mit ein wenig Mut zum Risiko darauf wetten, dass im Spiel mehr als 3,50 Tore fallen. Dafür gibt´s bei 20Beteine 2.61-Quote.

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Auch das noch: Impfverweigerer Joshua Kimmich hat Corona!

Beim deutschen Rekordmeister überstürzen sich die Ereignisse. Am Mittwochmittag kam die Nachricht, dass Bayern-Stürmer Eric Maxim Choupo-Moting positiv auf das Coronavirus getestet worden sei. Von Joshua Kimmich, der sich wie Choupo-Moting und weitere Bayern-Spieler bereits in Quarantäne befand, kursierten zeitgleich Meldungen, dass er erwäge, sich impfen zu lassen. Am Mittwochabend gab es dann schließlich die Hiobsbotschaft, dass auch Kimmich sich infiziert habe. Damit fallen Kimmich und Choupo-Moting für mehrere Wochen aus. Da es bei den Bayern nach dem Champions League-Spiel in Kiew auch ein paar verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen gab, wird es für den FCB allmählich eng.

Die Bundesliga-Partie gegen Arminia Bielefeld am kommenden Samstag mag die Nagelsmann-Elf mit dem zweiten Anzug noch erfolgreich bestreiten können. Doch schon eine Woche später steht das Spitzenspiel Borussia Dortmund gegen FC Bayern München im Dortmunder Signal-Iduna-Parkstadion an.

Dort werden definitiv Kimmich und Choupo-Moting fehlen. Möglicherweise aber auch weitere Schlüsselspieler.

Nach Choupo-Moting auch Kimmich positiv getestet

Von Eric Choupo-Moting, der wie Kimmich und weitere mutmaßlich ungeimpfte Bayern-Profis bereits in Quarantäne saß, wurde Mittwochmittag bekannt, dass er sich mit Corona infiziert habe. Es gehe dem 32-jährigen kamerunischen Nationalspieler den Umständen entsprechend gut.

Wenige Stunden später kam dann die Meldung, dass auch bei Joshua Kimmich eine Corona-Infektion festgestellt worden sei. Auch bei ihm zeigten sich bislang keine ausgeprägten Symptome. Beide Spieler befinden sich nach wie vor in häuslicher Quarantäne und werden diese nun auch nicht kurzfristig verlassen können. Die Option, sich nach einer kurzen Frist freizutesten, gibt es für sie nicht mehr.

Vor Kimmich und Choupo-Moting hatten sich bei den Bayern bereits Niklas Süle und Josip Stanisic mit dem Coronavirus infiziert.

Musiala und Gnabry offenbar mittlerweile geimpft

Von Kimmich hieß es vor der Hiobsbotschaft seiner Infektion, dass er in Erwägung gezogen habe, sich kurzfristig impfen zu lassen. Diesen Schritt haben die beiden ebenfalls in Quarantäne befindlichen Bayern-Profis Jamal Musiala und Serge Gnabry nun offenbar nachgeholt.

Da der volle Impfschutz erst zwei Wochen nach der zweiten Impfung gegeben ist, heißt das aber auch für diese beiden noch nicht, dass sie sich den schärferen Regularien für Ungeimpfte bis dahin entziehen können. Es ist also auch für Musiala und Gnabry nicht sicher, dass sie dem deutschen Rekordmeister bei den anstehenden wichtigen Punktspielen des alten Jahres zur Verfügung stehen werden.

Kimmich wird das Topspiel gegen Dortmund verpassen

Die ausufernde Corona-Problematik trifft die Bayern zur ungünstigsten Zeit, denn am übernächsten Bundesliga-Spieltag steht das vermutlich wichtigste Spiel der Hinrunde an: die Auswärtsbegegnung gegen den direkten Verfolger Dortmund, der aktuell mit nur einem Zähler Rückstand auf dem zweiten Tabellenplatz steht.

Sicher ist, dass Kimmich, Choupo-Moting und Josip Stanisic hier fehlen werden. Ob Musiala und Gnabry bis dahin zur Verfügung stehen ist unsicher. Lediglich Niklas Süle, dessen Infektion schon mehr als zwei Wochen zurückliegt, könnte bis dahin wieder fit sein. Er habe bereits wieder das Training aufgenommen, heißt es.

Gibt es nach dem 4. Dezember einen neuen Tabellenführer?

Zu allem Überfluss hatten sich bei der Champions League-Partie gegen Kiew die FCB-Abwehrspieler Lucas Hernandez und Tanguy Nianzou verletzt. Marcel Sabitzer war wegen Problemen an Wade und Achillessehne gar nicht erst zum Spiel mitgereist. Derzeit ist nicht abschätzbar, wie schwerwiegend die Verletzungen der Genannten sind.

So breit und qualitativ hochwertig der Bayern-Kader auch ist, so langsam wird es eng. Sollte es noch mehr coronabedingte Ausfälle geben und die verletzten Spieler nicht rechtzeitig fit werden, müsste Nagelsmann ausgerechnet am 4. Dezember in Dortmund mit einer Rumpf-Elf antreten. Gut möglich, dass der neue Tabellenführer nach dem Spiel dann Borussia Dortmund heißt.

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Showdown in Lissabon: Für den BVB geht es bei Sporting schon um alles

Für Trainer Marco Rose und Borussia Dortmund ist die Partie in der Königsklasse am Mittwochabend schon fast so etwas wie ein heimliches Endspiel, denn mit einem Sieg über Sporting Lissabon würde der BVB den Einzug in das Achtelfinale klarmachen. Bei einer Niederlage mit mehr als zwei Toren Rückstand wären die Dortmunder hingegen sicher ausgeschieden. Ein Überwintern in der Champions League wäre für Schwarz-Gelb aber schon so etwas wie ein Pflichtprogramm und die Enttäuschung riesig, sollte man die K.o.-Runde nicht erreichen.

Für einen Sieg des BVB über Sporting Lissabon spricht der Sieg im Hinspiel Anfang September, allerdings muss Marco Rose auf einige Leistungsträger verzichten.

Dortmund ohne Haaland, Hummels und Hazard

Borussia Dortmund muss neben Superstar Erling Haaland, der möglicherweise noch bis 2022 ausfallen könnte, nämlich in diesem wichtigen Spiel auch ohne Mats Hummels und Thorgan Harzard auskommen. Mats Hummels fehlt aufgrund einer Roten Karte, die der 32-jährige Innenverteidiger im letzten Spiel der Königsklasse gegen Ajax Amsterdam kassierte.

Thorgan Hazard wurde positiv auf das Coronavirus getestet und befindet sich in Quarantäne. Inwiefern diese Ausfälle den BVB belasten werden, muss sich gegen die Portugiesen erst noch zeigen. Besonders der Ausfall von Erling Haaland, der nach seinem kurzen Comeback im Oktober nun auch schon wieder längerfristig fehlt, wiegt natürlich schwer.

Vor allem gegen Ajax Amsterdam zeigten die Dortmunder einige Schwächen. Nach zwei Siegen über den BVB (insgesamt 1:7 Tore) ist den Holländern der Gruppensieg nicht mehr zu nehmen.

Transfergerücht: Ivan Perisic vor Rückkehr zum BVB?

Auch wenn das neuerliche Comeback von Erling Haaland wohl noch dauern wird, da der 21-jährige Shootingstar immer noch mit einem Muskelbündelriss im Hüftbeuger zu tun hat, könnte ein ganz anderer bekannter Name vor einer Rückkehr zum BVB stehen. Laut Berichten von Sport Mediaset will nämlich Ivan Perisic zurück in die Bundesliga.

Der 32-jährige, der von 2011 bis 2013 für die Dortmunder auflief, will seinen Vertrag bei Inter Mailand, der im Sommer 2022 ausläuft, wohl angeblich nicht verlängern. Neben dem BVB soll auch der VfL Wolfsburg Interesse an seinem ehemaligen Spieler haben, auch eine Leihe im Winter stände im Raum. Allerdings gab es weder seitens des BVB noch seitens der Wölfe bisher ein klares Statement zur Personalie Perisic.

Denis Zakaria als Witsel-Ersatz?

Kurz vor der Öffnung des Fensters für Wintertransfers und kurz vor dem wichtigsten Bundesligaspiel am 4. Dezember gegen den FC Bayern München geht in Dortmund vor allem auch das Gerücht um, dass Axel Witsel den Verein nun wirklich schon in wenigen Wochen verlassen wird.

Neben Newcastle United sollen auch Juventus Turin und Real Madrid an einer Verpflichtung interessiert sein. Verlässt der 32-jährige den BVB, muss ein Nachfolger her. Ausgerechnet Denis Zakaria von Marc Roses Ex-Club Borussia Mönchengladbach soll ein Kandidat sein. Bei den Fans der Fohlen dürfte dies erneut für einigen Missmut sorgen, sollte sich dieses Gerücht bestätigen.

BVB vor wichtigen Spielen in Champions League und Bundesliga

Noch gibt es aber auch keine konkreten Hinweise auf einen Transfer von Zakaria. Der BVB muss sich zunächst auf die beiden wohl wichtigsten Spiele der bisherigen Saison einstellen, denn nur kurz nach dem Showdown in der Champions League steht das Spitzenspiel gegen Bayern München an.

In der Königsklasse sieht der Buchmacher 20bet die Dortmunder eher als leichten Außenseiter. 2,6 lautet die derzeitige Siegquote. 2,5 gibt es für einen Sieg durch Sporting Lissabon. Gespielt wird um 21:00 Uhr im Estádio José Alvalade XXI.

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Foda vor der Entlassung: Wer wird neuer Nationaltrainer in Österreich?

Franco Foda hat als Nationaltrainer mehr als nur gewackelt. Der Coach stand nach dem schlechten Abschneiden der ÖFB-Kicker in der WM-Qualifikation vor dem Aus. Mittlerweile gibt’s jedoch von Seiten der Verbandsführung eine Entscheidung. Franco Foda bekommt noch eine Gnadenfrist. Die ÖFB-Elf wird mit dem deutschen Trainer in die Playoffs im März gehen.

Die Entscheidung kommt etwas überraschend. Viele Experten hatten nach dem Wechsel an der Spitze des Verbandes mit einer Trainer-Entlassung gerechnet. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der neue ÖFB-Präsident Gerhard Milletich eigentlich eine komplette Neuausrichtung anstrebt.

Die aktuelle Situation der ÖFB-Elf

Milletich hat sich nach dem 4:1-Sieg gegen Moldawien vor wenigen Tagen aber erst einmal demonstrativ hinter Foda gestellt. Der Trainer habe seine Chance verdient, so der neue ÖFB-Chef.

Es ist klar, welcher Fakt an dieser Stelle eine Rolle spielt. Franco Foda hat Österreich im Sommer erstmals in der Fußball-Geschichte in eine K.O.-Runde bei einer Fußball Europameisterschaft geführt. Genau dieser Punkt, soll im ÖFB-Präsidium angeblich zu einer einstimmigen Entscheidung pro Foda geführt haben.

In der WM-Qualifikation ist die Mannschaft indes nur auf einem sehr schwachen vierten Tabellenplatz gelandet, hinter Dänemark, Schottland und Israel.

Schwache Leistung: Die Begegnungen in der WM-Qualifikation

Folgend haben wir ihnen als kleinen Service nochmals alle Begegnungen unserer Nationalelf in der Qualifikation übersichtlich zusammengestellt.

  • 25. März: 2:2 in Schottland
  • 28. März: 3:1 gegen Färöer Inseln
  • 31. März: 0:4 gegen Dänemark
  • September: 2:0 in Moldawien
  • 04. September: 2:5 in Israel
  • 07. September: 0:1 gegen Schottland
  • 09. Oktober: 2:0 auf den Färöer Inseln
  • 12. Oktober: 0:1 in Dänemark
  • 12. November: 4:2 gegen Israel
  • 15. November: 4:1 gegen Moldawien

Die bisherige Bilanz von Franco Foda als Trainer von Österreich

Für den 55jährigen, gebürtigen Mainzer spricht aber nicht nur das Abschneiden bei der Euro 2021. Franco Foda, der seit 2017 für die National-Elf verantwortlich ist, hat die Mannschaft tatsächlich weiter entwickelt. Er hat 46 Mal an der Seitenlinie der ÖFB-Kicker gestanden. Foda kommt dabei auf einen Punktschnitt von 1,87 – für Österreich ein sensationell starker Wert.

Seine Trainer-Karriere hat der ehemalige, deutsche Bundesliga-Profi beim SK Sturm Graz begonnen. Wir sind uns nahezu sicher, dass Foda – sofern das ÖFB-Aus – besiegelt ist, sehr schnell wieder eine neue Anstellung bei einem österreichischen Club findet, sofern er dies will.

Aus in den WM-Playoffs = das Ende für den Coach!

Man muss kein sonderlicher Fußball-Prophet sein, um zu wissen, was im März 2022 passiert. Scheitert Österreich in den Playoffs, so ist das Ende für Franco Foda als Nationaltrainer besiegelt. Die Wahrscheinlichkeit des Ausscheidens ist hoch. Von den noch verbliebenen zwölf Teams werden sich lediglich drei Mannschaft für Katar qualifizieren.

Da die ÖFB-Elf als Nachrücker aus der UEFA Nations League kommt, muss sie im Halbfinale auswärts antreten.

Die ersten Nachfolge-Kandidaten für den Posten als Nationaltrainer

Wir glauben, dass auf Franco Foda kein internationaler Trainer folgt. Das ÖFB-Präsidium wird sich für den Stallgeruch, also für einen Österreicher entscheiden. Kandidaten gibt’s sicherlich genug. Aktuell sind drei Trainer ohne Vertrag, die durchaus das Zeug zum National-Trainer haben, konkret:

  • Dietmar Kühbauer zuletzt beim SK Rapid Wien
  • Dominik Thalhammer zuletzt beim LASK Linz
  • Markus Schopp zuletzt beim FC Barnsley

Bis zum März 2022 kann sich aber noch viel ändern, keine Frage. Ein kleines Fußball-Wunder – also eine österreichische WM-Teilnahme – und damit eine Weiterbeschäftigung von Franco Foda ist natürlich nicht komplett auszuschließen.

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Unruhe beim FC Schalke 04: Trainerstuhl von Grammozis wackelt bedenklich

Manche würden vielleicht sagen, dass Schalke und die Unruhe, das Auf und Ab, zusammengehören wie Pech und Schwefel. Dieser Traditionsverein kennt sich wie kein zweiter mit Höhenflügen und Abstürzen aus. Es ist wieder einmal soweit, dass ein Unwetter über Gelsenkirchen aufzieht. Tongebend ist dafür nicht einmal mehr der Abstieg in die zweite Bundesliga, sondern vielmehr die letzten Wochen. Um nur eines der jüngsten antiklimaktischen Erlebnisse zu nennen: Das Ausscheiden im DFB-Pokal, in der zweiten Runde, als die Schalker sich mit einem enttäuschenden 0:1 von Drittligist 1860 München trennten.

In Gelsenkirchen hält man derzeit noch die Zügel in der Hand. Mit 22 Punkten liegt Schalke 04 aktuell auf dem fünften Platz, einen vor dem FC Nürnberg und einen hinter Darmstadt auf dem vierten Rang.

Noch sind die Aufstiegsplätze in Sicht

Die Aufstiegsplätze sind also noch in greifbarer Nähe, also noch nicht hinter den Gewitterwolken verschwunden. Klar ist aber auch, dass sich das Schicksal der Gelsenkirchener in den nächsten, richtungsweisenden Wochen entscheiden wird.

Schafft Schalke den Anschluss an die Tabellenspitze? Oder geht es den Königsblauen doch eher wie Mitabsteiger Werder Bremen, der derzeit im Tabellenmittelfeld auf dem achten Rang liegt und um den Anschluss kämpft?

Es ist mal wieder eine unangenehme Lage, in die die Schalker sich hier gebracht haben. Mitverantwortlich sind da nicht zuletzt auch die jüngsten Niederlagen in der Liga, 2:4 gegen den direkten Konkurrenten Darmstadt, und 0:1 gegen Heidenheim (derzeit auf dem neunten Platz). Die ernüchternde Bilanz: Drei Niederlagen, die Schwächen schonungslos offengelegt.

Die unabwendbare Trainerdebatte

Es will noch keiner hören in Gelsenkirchen, aber wenn es in diesen richtungsweisenden Wochen nicht gelingt, zur Tabellenspitze aufzuschließen und dem Aufstieg nahezubleiben, wird die Trainerdebatte wieder von vorne losgehen.

Noch war Sportvorstand Peter Knäbel bemüht, seinem Cheftrainer Grammozis den Rücken zu stärken. Eine Diskussion um dessen Job schloss er für die Länderspielpause explizit aus. Unter Fans ist man sich aber bereits einig, dass Grammozis vermutlich keine goldene Zukunft bei Schalke mehr bevorsteht.

Sie wünschen sich, wieder oder immer noch, die Rückkehr von Ex-Trainer Domenico Tedesco, der nach dem Ende seiner Zeit bei Spartak Moskau auch vereinslos ist und sogar zur Verfügung stünde.

Oder vielleicht Daniel Farke, der zwar früher einmal Dortmunder war, in der Premier League aber bereits zweimal unter Beweis gestellt hat, dass er den Aufstieg auch mit geringen finanziellen Mitteln schaffen und entscheidende Impulse setzen kann. Genau das, was Schalke 04 jetzt fehlt? Die Zeit wird es zeigen.

Schalke im Herbst 2021: Die kommenden Wochen werden entscheidend

Bis Weihnachten geht es noch auswärts gegen Werder Bremen (derzeit auf dem achten Rang) und St. Pauli, aktuell mit vier Punkten auf Schalke Tabellenführer. Wenn das geschafft ist, geht es schließlich um alles gegen die Konkurrenten aus Nürnberg und Hamburg, aber wenigstens in Heimspielen.

Erst einmal dürfte dennoch das Spiel gegen Werder Bremen entscheidend sein. Gelingt keine überzeugende Partie, öffnet das der Trainerdebatte Tür und Tor. Die zuletzt gestärkten Bremer gehen übrigens auch als Favoriten in diese Partie.

Beim Buchmacher 20Betstehen sie aktuell bei einer Quote von 2,2 auf Sieg; einen Schalker Erfolg gibt es zu einer von 3,1 und das Remis für 3,35. Damit wäre allerdings wohl keine von beiden Mannschaften zufrieden, wenn sie am 20.11.2021 um 20:30 Uhr aufeinandertreffen.

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