Bayer Leverkusen – Werder Bremen: Tipp & Prognose (24.01.2026)

Bundesliga 24.01.2026 | 15:30
Expertentipp Leverkusen siegt mit 1 Tor Differenz & Beide Teams treffen 5,90 Quote sichern
Alternative Wette Unter 3,5 Tore 1,50 Quote sichern
Lukas Stratmann
| veröffentlicht am: 19.01.26 (aktualisiert: 22.01.26)
geprüft von René Müller | 8 Min. Lesezeit

Am Samstagnachmittag empfängt Bayer Leverkusen Werder Bremen zum Bundesliga-Duell des 19. Spieltags. Während die Werkself nach drei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen dringend Wiedergutmachung betreiben muss, reist Bremen mit einer Sieglos-Serie von sieben Partien an die BayArena. Beide Teams befinden sich in einer Formkrise – doch wer schafft den Befreiungsschlag?

Die Vorzeichen könnten unterschiedlicher kaum sein: Leverkusen, noch im Vorjahr ungeschlagener Meister, kämpft aktuell mit Verletzungssorgen und Formtiefs. Mit nur 29 Punkten aus 18 Spielen steht die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand lediglich auf Platz 6 und hat den Anschluss an die Spitzengruppe bereits verloren. Werder Bremen wiederum steckt tief im Tabellenkeller fest. Die Grün-Weißen konnten seit Anfang November kein Bundesliga-Spiel mehr gewinnen und stehen mit 18 Punkten auf dem 13. Platz. Das direkte Duell verspricht Spannung – nicht zuletzt, weil sich beide Mannschaften in den letzten Jahren spannende Duelle geliefert haben.


Formbetrachtung: Bayer Leverkusen

Die aktuelle Saison läuft für Bayer Leverkusen alles andere als nach Plan. Nach dem sensationellen Double in der Vorsaison unter Xabi Alonso, der mittlerweile zu Real Madrid gewechselt ist, muss Nachfolger Kasper Hjulmand mit den Nachwirkungen zahlreicher Abgänge und einem veränderten Kader kämpfen. Der Verlust von Schlüsselspielern wie Florian Wirtz (FC Liverpool), Jeremie Frimpong (Liverpool) und Jonathan Tah (FC Bayern) hat deutliche Spuren hinterlassen.

Die letzten fünf Bundesliga-Spiele offenbaren die Problematik: Nur zwei Siege stehen drei Niederlagen gegenüber. Besonders schmerzhaft war die 0:1-Heimniederlage gegen TSG Hoffenheim am vergangenen Wochenende, bei der die Werkself trotz Überlegenheit im Ballbesitz zu keinem Zeitpunkt zwingend wurde. Zuvor gab es bereits empfindliche Pleiten gegen VfB Stuttgart (1:4 auswärts) und ein 1:3 gegen RB Leipzig.

Die Offensive, einst das Prunkstück der Mannschaft, wirkt ideenlos. In den letzten fünf Spielen gelang nur sechsmal ein Torerfolg – ein alarmierender Wert für eine Mannschaft mit Champions-League-Ambitionen. Die Abwehr ist ebenfalls anfällig: Acht Gegentore in diesem Zeitraum sprechen eine deutliche Sprache. Besonders problematisch ist die mangelnde Tiefe im Kader durch die anhaltende Verletzungsmisere.

Schlüsselspieler Bayer Leverkusen

Spieler Position Tore Assists Einsätze Status
Alejandro Grimaldo Linksverteidiger 5 4 18 Einsatzfähig
Patrik Schick Stürmer 6 2 15 Einsatzfähig
Jonas Hofmann Offensives Mittelfeld 2 1 17 Einsatzfähig
Malik Tillman Offensives Mittelfeld 3 0 16 Einsatzfähig

Aktuelle Leistungsbewertung: Werder Bremen

Werder Bremen durchlebt eine der schwierigsten Phasen der laufenden Saison. Seit dem 1:1 gegen Köln Ende November wartet die Mannschaft von Trainer Ole Werner auf einen Sieg – mittlerweile sind es sieben sieglose Bundesliga-Spiele in Folge. Die Bilanz ist ernüchternd: drei Unentschieden, vier Niederlagen. Besonders bitter war die 0:3-Heimpleite gegen Borussia Dortmund am vergangenen Dienstag, bei der Bremen zu keinem Zeitpunkt eine echte Chance hatte.

Die offensive Harmlosigkeit ist das größte Problem der Grün-Weißen. In den letzten fünf Spielen gelangen lediglich fünf Treffer – viel zu wenig für eine Mannschaft, die sich aus der unteren Tabellenhälfte befreien will. Das letzte Spiel endete immerhin mit einem 3:3 gegen Eintracht Frankfurt, wobei Bremen spät den Ausgleich kassierte und somit wichtige Punkte liegen ließ.

Die Defensive zeigt sich zwar in einigen Partien kompakt, doch die Anfälligkeit bei Kontern und Standardsituationen bleibt ein Dauerthema. Mit 34 Gegentreffern in 17 Spielen weist Bremen eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga auf. Hinzu kommen massive Personalprobleme durch Verletzungen und Sperren, die Trainer Werner nur wenige Optionen für Rotationen lassen.

Schlüsselspieler Werder Bremen

Spieler Position Tore Assists Einsätze Status
Jens Stage Mittelfeld 6 1 17 Einsatzfähig
Justin Njinmah Stürmer 4 0 14 Einsatzfähig
Romano Schmid Offensives Mittelfeld 2 5 16 Einsatzfähig
Marco Grüll Außenstürmer 2 1 12 Einsatzfähig

Direktvergleich der Teams

Die Historie zwischen Bayer Leverkusen und Werder Bremen ist von spannenden Duellen geprägt. In den letzten fünf Aufeinandertreffen gab es keinen klaren Favoriten: Jeweils einen Sieg für jedes Team und drei Unentschieden. Besonders auffällig: Die meisten dieser Begegnungen waren torreich und ausgeglichen.

Das letzte Aufeinandertreffen endete am 30. August 2025 mit einem spektakulären 3:3-Unentschieden im Weserstadion. Leverkusen führte zweimal, doch Bremen kämpfte sich jedes Mal zurück. Noch im März 2025 überraschte Bremen mit einem 2:0-Auswärtssieg in der BayArena – eine Seltenheit, die zeigt, dass die Grün-Weißen durchaus in der Lage sind, den Favoriten zu ärgern.

Historisch gesehen führt Werder Bremen die Gesamtbilanz mit 34 Siegen zu 28 Niederlagen an, wobei 37 Spiele unentschieden endeten. In den letzten Jahren hat sich das Blatt allerdings zugunsten Leverkusens gewendet. Von den letzten 14 Pflichtspielen gewann die Werkself sieben, während Bremen nur einen einzigen Sieg feiern konnte.

Datum Ergebnis Wettbewerb
30.08.2025 Werder Bremen 3:3 Bayer Leverkusen Bundesliga
08.03.2025 Bayer Leverkusen 0:2 Werder Bremen Bundesliga
26.10.2024 Werder Bremen 2:2 Bayer Leverkusen Bundesliga
14.04.2024 Bayer Leverkusen 5:0 Werder Bremen Bundesliga
25.11.2023 Werder Bremen 0:3 Bayer Leverkusen Bundesliga

Letzte 5 Begegnungen beider Teams

Mannschaft Ergebnisse der letzten 5 Spiele
Bayer Leverkusen N – N – S – S – N
Werder Bremen U – N – U – N – N

Die aktuelle Formkurve zeigt deutlich: Beide Teams kämpfen mit Problemen. Leverkusen hat in den letzten fünf Spielen drei Niederlagen kassiert, während Bremen seit sieben Spielen sieglos ist. Interessant ist jedoch, dass Werder in diesem Zeitraum immerhin drei Unentschieden erkämpfen konnte – ein Zeichen dafür, dass die Mannschaft trotz der schwierigen Phase nicht aufgibt.


Taktische Betrachtung

Bayer Leverkusen wird voraussichtlich in einer 3-4-2-1-Formation auflaufen, die unter Trainer Kasper Hjulmand zur bevorzugten Taktik geworden ist. Die Dreier-Abwehrkette mit Andrich, Badé und Quansah soll für Stabilität sorgen, während die Flügelspieler Grimaldo und García für Breite sorgen. Das Herzstück bildet das zentrale Mittelfeld mit Fernández und Aleix García, die sowohl defensiv absichern als auch den Spielaufbau orchestrieren sollen.

In der Offensive setzt Leverkusen auf Patrik Schick als Zielspieler, der von den beiden offensiven Mittelfeldspielern Hofmann und Tillman unterstützt wird. Die große Schwäche liegt jedoch in der mangelnden Durchschlagskraft: Zu oft verlieren sich die Angriffe in Querpassspiel, ohne dass echte Torgefahr entsteht. Grimaldos Standards bleiben eine der wenigen zuverlässigen Waffen.

Werder Bremen dürfte in einem 3-5-2-System agieren, das Trainer Ole Werner bevorzugt, um die Abwehr zu stabilisieren. Die Dreierkette mit Pieper, Friedl und Coulibaly soll kompakt stehen, während die Außenbahnspieler Sugawara und Schmidt sowohl defensiv als auch offensiv gefordert sind. Im Mittelfeld bilden Lynen und Stage das defensive Duo, während Schmid als kreative Kraft agiert.

Die beiden Stürmer Njinmah und Milošević sollen durch schnelle Konter für Gefahr sorgen – eine Taktik, die in dieser Saison jedoch zu selten funktioniert hat. Bremens größtes Problem bleibt die mangelnde Effizienz vor dem Tor. Zu viele gute Chancen werden liegen gelassen, während Fehler in der Defensive gnadenlos bestraft werden.

Das Wetter könnte ebenfalls eine Rolle spielen: Bei erwarteten 7-8 Grad Celsius und möglichem leichtem Regen werden die Platzverhältnisse eine Herausforderung. Beide Teams müssen sich auf rutschige Bedingungen einstellen, was einem technisch versierten Team wie Leverkusen entgegenkommen könnte – sofern die Werkself ihre Chancenverwertung verbessert.


Voraussichtliche Startformationen

Bayer Leverkusen Aufstellung (3-4-2-1)

Tor: Blaswich
Abwehr: Andrich – Badé – Quansah
Mittelfeld: García, Fernández – Aleix García, Grimaldo
Offensive: Hofmann, Tillman
Sturm: Schick

Nicht verfügbar: Flekken (Bänderverletzung im Knie), Tella (Verletzung am Fuß), Tapsoba (2-3 Wochen), Palacios (Aufbautraining), Ben Seghir (Afrika-Cup)

Werder Bremen Aufstellung (3-5-2)

Tor: Backhaus
Abwehr: Pieper – Friedl – Coulibaly
Mittelfeld: Sugawara, Lynen, Stage, Schmidt – Schmid
Sturm: Njinmah – Milošević

Nicht verfügbar: Agu (Syndesmoseverletzung), Adeh (Bänderverletzung), Boniface (Knie-OP), Stark (Hüftbeschwerden), Weiser (Kreuzbandriss), Wöber (muskuläre Probleme)


Verletzungslage und Personalsorgen

Beide Mannschaften kämpfen mit erheblichen Personalproblemen, die die Kaderplanung erschweren. Bei Bayer Leverkusen ist der Ausfall von Stammtorwart Mark Flekken besonders schmerzhaft. Der Niederländer zog sich gegen Hoffenheim eine Bänderverletzung im rechten Knie zu und wird mehrere Wochen fehlen. Janis Blaswich übernimmt zwischen den Pfosten, doch der Ersatzkeeper konnte in seinen bisherigen Einsätzen nicht vollständig überzeugen.

Hinzu kommen die Ausfälle von Edmond Tapsoba, der sich bei internationalen Pflichtspielen verletzte und zwei bis drei Wochen pausieren muss, sowie Nathan Tella, der sich am rechten Fuß verletzte. Exequiel Palacios befindet sich nach seiner Adduktorenoperation noch im Aufbautraining und kommt für diese Partie zu früh. Zudem fehlt Eliezer Ben Seghir aufgrund seiner Teilnahme am Afrika-Cup.

Werder Bremen ist noch härter getroffen. Mit Felix Agu (Syndesmoseverletzung), Adeh (Bänderverletzung), Victor Boniface (Knie-OP), Niklas Stark (Hüftbeschwerden), Mitchell Weiser (Kreuzbandriss) und Maximilian Wöber (muskuläre Probleme) fehlen gleich sechs Akteure. Besonders der Ausfall von Stammverteidiger Stark und Außenverteidiger Weiser wiegt schwer, da beide wichtige Stützen in der Defensive sind.

Trainer Ole Werner muss daher auf Spieler aus der zweiten Reihe zurückgreifen, was die Qualität und Flexibilität des Kaders deutlich einschränkt. Die fehlende Tiefe könnte sich besonders in der Schlussphase des Spiels bemerkbar machen, wenn frische Kräfte von der Bank kommen müssten.


Statistischer Vergleich

Ein Blick auf die Zahlen offenbart klare Unterschiede zwischen beiden Teams. Bayer Leverkusen weist mit durchschnittlich 1,9 Toren pro Spiel eine deutlich stärkere Offensive auf als Werder Bremen (1,2 Tore pro Spiel). Auch bei der Chancenverwertung liegt die Werkself vorne, wobei beide Teams in dieser Saison Probleme haben, ihre Chancen konsequent zu nutzen.

In der Defensive zeigt sich ein ähnliches Bild: Während Leverkusen durchschnittlich 1,4 Gegentore pro Spiel kassiert, sind es bei Bremen satte 2,0 Gegentore. Die defensive Anfälligkeit der Grün-Weißen ist ein Dauerthema dieser Saison und wurde besonders in den Spielen gegen Borussia Dortmund (0:3) und VfB Stuttgart (0:4) deutlich.

Beim Ballbesitz dominiert Leverkusen mit durchschnittlich 58 Prozent deutlich, während Bremen mit 47 Prozent meist auf Konter angewiesen ist. Diese Statistik spiegelt die unterschiedlichen Spielphilosophien wider: Leverkusen sucht das Spiel, während Bremen versucht, kompakt zu stehen und auf schnelle Umschaltmomente zu lauern.

Interessant ist auch die Entwicklung der Expected Goals (xG): Leverkusen liegt mit einem xG-Wert von 1,65 pro Spiel deutlich über dem tatsächlichen Toreschnitt, was auf eine mangelnde Chancenverwertung hindeutet. Bremen hingegen erzielt etwa so viele Tore wie statistisch zu erwarten wäre (xG 1,03), was zeigt, dass die Chancenkreierung das Hauptproblem darstellt.


Expertenmeinung und Einschätzung

Aus unserer Sicht spricht vieles für einen knappen Heimsieg von Bayer Leverkusen. Trotz der aktuellen Formkrise verfügt die Werkself über die individuell besseren Spieler und hat den klaren Heimvorteil. Die BayArena ist traditionell eine Festung für Leverkusen, auch wenn in dieser Saison bereits einige Heimniederlagen hingenommen werden mussten.

Werder Bremen wird sich in diesem Spiel vermutlich auf eine kompakte Defensive konzentrieren und auf Konterchancen lauern. Diese Taktik ist grundsätzlich nicht verkehrt, doch die mangelnde Durchschlagskraft in der Offensive macht es schwer, darauf zu vertrauen, dass Bremen mehr als einen Treffer erzielt. Die Erfahrung aus den letzten sieben Spielen zeigt: Die Grün-Weißen schaffen es nicht, ihre Chancen konsequent zu nutzen.

Ein entscheidender Faktor könnte die Standardsituation werden. Alejandro Grimaldo ist einer der besten Freistoßschützen der Liga und hat in dieser Saison bereits mehrfach aus Standards getroffen. Auch Patrik Schick ist bei Ecken und Freistößen eine ständige Gefahr. Sollte Leverkusen in der ersten Halbzeit in Führung gehen, dürfte es sehr schwer für Bremen werden, noch einmal zurückzukommen.

Andererseits zeigt die Historie, dass Bremen in den letzten Duellen immer wieder für Überraschungen gut war. Das 2:0 in der BayArena im März 2025 ist ein Beispiel dafür, dass die Norddeutschen durchaus in der Lage sind, den Favoriten zu schlagen. Allerdings war die Formkurve damals deutlich besser als aktuell.

Unser Bauchgefühl sagt: Leverkusen wird gewinnen, aber es wird kein Kantersieg. Bremen wird sich wehren und zumindest ein Tor erzielen. Die Werkself muss jedoch aufpassen, nicht in alte Muster zu verfallen und zu viele Chancen liegen zu lassen. Bei einem frühen Rückstand könnte die Nervosität zurückkehren.

Unser Bayer Leverkusen - Werder Bremen Experten Wett Tipp:


Nach eingehender Analyse der aktuellen Form, Personalien und taktischen Ausrichtung beider Teams sehen wir drei vielversprechende Wettoptionen für diese Begegnung:

Empfehlung 1: Leverkusen siegt mit 1 Tor Differenz

Trotz der individuellen Qualität der Werkself fehlt aktuell die Durchschlagskraft für hohe Siege. In drei der letzten fünf Heimspiele gewann Leverkusen jeweils nur mit einem Tor Vorsprung. Bremen hat in sieben aufeinanderfolgenden Spielen nicht verloren, sondern lediglich nicht gewonnen – ein Zeichen dafür, dass die Defensive zumindest zeitweise kompakt steht. Wir erwarten ein 2:1 oder 1:0 für die Gastgeber. Diese Wette bietet eine attraktive Quote bei realistischer Eintrittswahrscheinlichkeit.

Empfehlung 2: Beide Teams treffen

Die Direktduelle zwischen beiden Mannschaften waren in den letzten Jahren fast immer torreich. Von den letzten fünf Begegnungen endeten vier mit Toren auf beiden Seiten. Auch wenn Bremen offensiv schwächelt, haben Njinmah und Schmid immer wieder gezeigt, dass sie Chancen nutzen können. Leverkusens Defensive ist zudem anfällig für Konter – genau die Stärke der Bremer. Mit einer Quote um 1,85 ist diese Wette sehr interessant.

Empfehlung 3: Unter 3,5 Tore im Spiel

Beide Teams kämpfen aktuell mit offensiven Problemen. In Leverkusens letzten fünf Spielen fielen durchschnittlich nur 2,8 Tore, bei Bremen sogar nur 2,2 Tore pro Partie. Die Personalprobleme auf beiden Seiten und die erwarteten wetterbedingten Erschwernisse (Regen, rutschiger Rasen) sprechen für ein taktisch geprägtes Spiel mit wenigen Toren. Diese Wette eignet sich besonders gut zur Absicherung.

  • Leverkusen gewinnt mit 1 Tor Differenz: Quote ca. 3,20
  • Beide Teams treffen: Quote ca. 1,85
  • Unter 3,5 Tore: Quote ca. 1,50

Fazit unserer Experten-Einschätzung

Dieses Duell bietet aus Wettsicht interessante Möglichkeiten fernab der Standard-Tipps. Während ein klarer Leverkusen-Sieg mit hohen Quoten durchaus möglich ist, sehen wir die größte Wahrscheinlichkeit in einem knappen, hart umkämpften Heimsieg der Werkself. Bremen wird sich nicht kampflos ergeben und könnte durchaus ein Tor erzielen – doch am Ende sollte die höhere individuelle Qualität des Heimteams den Ausschlag geben. Ein 2:1-Heimsieg erscheint uns als wahrscheinlichstes Ergebnis. Vorsicht ist jedoch geboten: Beide Teams sind aktuell unberechenbar und könnten auch für Überraschungen sorgen.

Leverkusen siegt mit 1 Tor Differenz & Beide Teams treffen 5,90 Quote sichern

Sicherheitshinweis

Glücksspiel kann süchtig machen. Die in diesem Artikel genannten Tipps und Prognosen stellen keine Gewinngarantie dar und dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung. Wir empfehlen allen Lesern, verantwortungsvoll mit Sportwetten umzugehen.

Wichtige Hinweise:

  • Setzen Sie nur Geld ein, dessen Verlust Sie sich leisten können
  • Sportwetten sind erst ab 18 Jahren erlaubt
  • Spielen Sie niemals unter Alkohol- oder Drogeneinfluss
  • Setzen Sie sich persönliche Limits (Zeit & Geld)
  • Wetten Sie niemals, um Verluste auszugleichen

Hilfe bei Spielsucht:
Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, Probleme mit Glücksspiel haben, kontaktieren Sie bitte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):

Dieser Artikel enthält Wettempfehlungen für Unterhaltungszwecke. Bitte informieren Sie sich über die Teilnahmebedingungen und Quoten direkt bei lizenzierten Wettanbietern. Alle Quoten sind Richtwerte und können variieren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Spielerschutz

Lukas Stratmann - Senior Football Analyst & Betting Strategist |
Lukas Stratmann Lukas Stratmann ist ehemaliger Video-Analyst der 2. Bundesliga und Absolvent der Deutschen Sporthochschule Köln mit DFB-Elite-Jugend-Lizenz. Nach seiner Tätigkeit als leitender Redakteur bei einem europäischen Fußball-Statistikportal arbeitet er seit 2022 als freiberuflicher Betting Consultant. Seine Expertise liegt in der Verbindung von taktischer Spielanalyse mit datenbasierten Metriken wie xG und PPDA – mit besonderem Fokus auf Bundesliga, 2. Bundesliga und Player-Props-Märkte.