Atlético Madrid empfängt am Samstag, den 08. November 2025 um 18:30 Uhr UD Levante im Metropolitano Stadium zum 12. Spieltag der La Liga. Die Hauptstädter befinden sich in bestechender Form und haben die letzten drei Ligaspiele gewonnen, während die Gäste aus Valencia als Aufsteiger gegen den Abstieg kämpfen. Mit einer historisch ausgeglichenen Bilanz in den letzten Jahren verspricht diese Begegnung mehr Spannung, als die Tabellenkonstellation zunächst vermuten lässt.
Diego Simeones Mannschaft steht mit 22 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz und hat sich nach einer holprigen Saisonstart stabilisiert. Die Rojiblancos sind nur drei Punkte hinter dem FC Barcelona und acht Zähler vom Tabellenführer Real Madrid entfernt. Levante hingegen befindet sich mit neun Punkten auf dem 16. Platz in einer prekären Lage, nur durch die Tordifferenz vor der Abstiegszone. Die Form beider Teams könnte unterschiedlicher kaum sein: Während Atlético in allen Wettbewerben überzeugt, kämpft Levante seit Wochen vergeblich um Konstanz. Dennoch sollte man die Gäste nicht unterschätzen – in den letzten fünf Duellen konnten sie zweimal gegen die Colchoneros gewinnen und Atlético hat seit Juni 2020 kein La-Liga-Spiel mehr gegen Levante gewonnen. Diese überraschende Statistik macht die Partie besonders interessant für Wettstrategen.
Formbetrachtung: Atlético Madrid

Die Offensive um Julián Álvarez läuft auf Hochtouren. Der argentinische Neuzugang von Manchester City hat sich nahtlos in Simeones System eingefügt und bereits sechs Tore in neun Ligaspielen erzielt. Besonders seine Kaltschnäuzigkeit vom Elfmeterpunkt und seine Beweglichkeit im Strafraum machen ihn zu einer ständigen Bedrohung. Unterstützung erhält er von Antoine Griezmann, der gegen Sevilla sein 200. La-Liga-Tor erzielte und damit Geschichte schrieb – er ist erst der elfte Spieler, der diese Marke in der 96-jährigen Historie der spanischen Liga erreicht hat. Gegen Levante hat Griezmann eine besondere Motivation: Mit sieben Karrieretoren gegen die Granotas ist kein Atlético-Spieler erfolgreicher gegen diesen Gegner.
Defensiv hat sich Atlético deutlich stabilisiert, was vor allem der Rückkehr von José María Giménez zu verdanken ist. Der uruguayische Kapitän organisiert die Abwehr hervorragend, und seit seinem Comeback hat das Team in 332 Minuten nur ein Gegentor kassiert. Der Ausfall von Robin Le Normand mit einer schweren Knieverletzung (fehlt bis Ende 2025) wiegt zwar schwer, doch Giménez hat diese Lücke bravourös geschlossen. Jan Oblak zeigt sich mit seinem kongenialen Partner vor sich deutlich sicherer.
In der Champions League verlief die Saison bislang durchwachsen. Nach Niederlagen gegen Liverpool und Arsenal gelang zuletzt ein wichtiger 3:1-Heimsieg gegen Union Saint-Gilloise, bei dem Connor Gallagher und Marcos Llorente trafen. Mit sechs Punkten belegt Atlético aktuell den 17. Platz in der Ligaphase und benötigt dringend weitere Siege. Im häuslichen Wanda Metropolitano ist die Mannschaft jedoch eine Macht: Sieben Heimsiege in Serie über alle Wettbewerbe sprechen eine deutliche Sprache.
Schlüsselspieler Atlético Madrid
| Spieler | Position | Tore | Assists | Einsätze | Alter |
| Julián Álvarez | Sturm | 6 | 1 | 9 | 24 |
| Antoine Griezmann | Sturm | 1 | 0 | 9 | 34 |
| Giuliano Simeone | Mittelfeld | 1 | 3 | 9 | 22 |
| Marcos Llorente | Abwehr/MF | 0 | 2 | 9 | 29 |
| Alexander Sørloth | Sturm | 2 | 0 | 8 | 29 |
Aktuelle Leistungsbewertung: UD Levante

Das letzte Ligaspiel endete mit einer unglücklichen 1:2-Heimniederlage gegen Celta Vigo, bei der die Granotas in der 30. Minute durch eine rote Karte für Unai Vencedor zusätzlich geschwächt wurden. Karl Etta Eyong verschoss zudem einen Elfmeter in der 37. Minute, was die Partie hätte drehen können. Dieser Rückschlag war besonders bitter, da Levante zuvor ein 1:1 gegen RCD Mallorca erkämpft hatte und im Copa del Rey mit einem 4:3-Sieg bei Orihuela zumindest einen Achtungserfolg verbuchen konnte.
Trotz der schwierigen Ausgangslage gibt es Lichtblicke im Team von Trainer Julián Calero. Die Offensive funktioniert erstaunlich gut mit 15 erzielten Toren in elf Spielen – ein respektabler Wert für einen Aufsteiger. Das Problem liegt eindeutig in der Defensive: 20 Gegentore bedeuten im Schnitt 1,8 Tore pro Spiel, was für den Klassenerhalt viel zu viel ist. Die Mannschaft zeigt sich anfällig bei Standards und hat Schwierigkeiten, gegen spielstarke Teams kompakt zu verteidigen.
Ein Hoffnungsschimmer ist die historische Bilanz gegen Atlético Madrid. In den letzten fünf Begegnungen zwischen beiden Teams konnte Levante zweimal gewinnen (Februar 2021 und Februar 2022) und zweimal remis spielen. Beide Siege gelangen bemerkenswerterweise auswärts im Wanda Metropolitano, was zeigt, dass Levante weiß, wie man Atlético in deren eigenem Stadion schlägt. Diese psychologische Komponente könnte den Gästen Mut geben, auch wenn die aktuelle Form dagegen spricht.
Der 22-jährige Karl Etta Eyong ist das offensive Juwel der Mannschaft. Der für 3 Millionen Euro von Villarreal verpflichtete Kameruner hat bereits sechs Tore erzielt und drei Assists gegeben – eine beeindruckende Quote. Seine Schnelligkeit und sein Abschluss machen ihn zur größten Gefahr für jede Abwehr. Allerdings muss Levante auf wichtige Spieler verzichten: Iván Romero (zweitbester Torschütze), Pablo Martínez und Carlos Espi fallen verletzungsbedingt aus, während Unai Vencedor gesperrt ist.
Schlüsselspieler UD Levante
| Spieler | Position | Tore | Assists | Einsätze | Alter |
| Karl Etta Eyong | Sturm | 6 | 3 | 11 | 22 |
| Iván Romero | Sturm | 3 | 0 | 8 | 25 |
| Roger Brugué | Sturm | 4 | 0 | 10 | 24 |
| Carlos Álvarez | Mittelfeld | 2 | 4 | 11 | 27 |
| Mathew Ryan | Torwart | 0 | 0 | 11 | 33 |
Direktvergleich der Teams
Die historische Bilanz zwischen Atlético Madrid und UD Levante zeigt über alle Wettbewerbe hinweg eine klare Dominanz der Hauptstädter. In 32 Pflichtspielen konnte Atlético 18 Siege verbuchen, während Levante sechsmal gewann und acht Partien unentschieden endeten. In der La Liga steht es 18:6:8 zugunsten der Rojiblancos. Besonders bemerkenswert: Über die letzten zehn Ligaduelle hat Atlético fünfmal gewonnen, dreimal verloren und zweimal remis gespielt.
Allerdings offenbart ein genauerer Blick auf die jüngere Vergangenheit ein überraschendes Bild. In den letzten fünf Aufeinandertreffen zwischen beiden Mannschaften gelang Atlético nur ein einziger Sieg – und dieser kam im Copa del Rey. In der Liga ist Atlético seit dem 22. Juni 2020 sieglos gegen Levante geblieben. Diese Statistik ist umso erstaunlicher, als dass beide Levante-Siege im Wanda Metropolitano erzielt wurden, was zeigt, dass die Granotas keine Ehrfurcht vor der imposanten Arena haben.
Das letzte Duell fand am 18. Januar 2023 statt, als Atlético im Copa del Rey-Achtelfinale auswärts mit 2:0 gewann. Tore von Marcos Llorente und Álvaro Morata sicherten den Einzug in die nächste Runde. In der Liga liegt das letzte Aufeinandertreffen jedoch deutlich länger zurück. Am 16. Februar 2022 siegte Levante sensationell mit 1:0 in Madrid, und auch am 20. Februar 2021 gelang ein überraschender 2:0-Auswärtssieg im Wanda Metropolitano.
Die Torbilanz in den Direktduellen ist ebenfalls interessant: Im Durchschnitt fallen 2,4 Tore pro Spiel, wobei drei der letzten fünf Begegnungen mit weniger als 2,5 Toren endeten. Atlético konnte in drei der letzten zehn Ligaspiele gegen Levante kein Tor erzielen, was die defensive Kompaktheit der Valencier unterstreicht. Antoine Griezmann ist mit sieben Karrieretoren der erfolgreichste Atlético-Spieler gegen Levante und wird hochmotiviert sein, diese Statistik auszubauen.
| Datum | Ergebnis | Wettbewerb |
| 18.01.2023 | UD Levante 0:2 Atlético Madrid | Copa del Rey |
| 16.02.2022 | Atlético Madrid 0:1 UD Levante | La Liga |
| 28.10.2021 | UD Levante 2:2 Atlético Madrid | La Liga |
| 20.02.2021 | Atlético Madrid 0:2 UD Levante | La Liga |
| 17.02.2021 | UD Levante 1:1 Atlético Madrid | La Liga |
Letzte 5 Begegnungen beider Teams
Die aktuelle Form beider Mannschaften könnte unterschiedlicher kaum sein. Während Atlético Madrid eine beeindruckende Serie hinlegt, kämpft Levante gegen den Negativtrend an. Die Rojiblancos haben vier ihrer letzten fünf Spiele gewonnen, darunter drei Liga-Siege in Folge ohne Gegentor. Diese defensive Stabilität ist besonders bemerkenswert und zeigt, dass Diego Simeone seine Mannschaft wieder auf Kurs gebracht hat.
Levante hingegen konnte in den letzten fünf Pflichtspielen nur einen Sieg einfahren – ausgerechnet im Copa del Rey gegen den Viertligisten Orihuela. In der Liga wartet man seit dem 4. Oktober auf einen Dreier, als Real Oviedo mit 2:0 bezwungen wurde. Seitdem gab es eine schwere 0:3-Heimniederlage gegen Rayo Vallecano, ein 1:1 gegen Mallorca und zuletzt die unglückliche 1:2-Pleite gegen Celta Vigo.
Besonders auffällig ist die Tordifferenz: Atlético hat in den letzten fünf Spielen 11 Tore erzielt und nur eines kassiert (in der Champions League gegen Union Saint-Gilloise). Levante kam auf acht Treffer, musste aber neun Gegentore hinnehmen. Die defensive Anfälligkeit der Gäste ist ihr größtes Problem und könnte gegen die formstarke Atlético-Offensive zum Verhängnis werden.
| Mannschaft | Ergebnisse der letzten 5 Spiele |
| Atlético Madrid | S (3:1 vs Union SG) – S (3:0 vs Sevilla) – S (0:2 bei Betis) – N (0:4 bei Arsenal) – S (1:0 vs Osasuna) |
| UD Levante | N (1:2 vs Celta) – S (4:3 bei Orihuela) – U (1:1 bei Mallorca) – N (0:3 vs Rayo) – U (3:3 bei Leganés) |
Taktische Betrachtung
Diego Simeone wird seine bewährte 5-3-2-Formation beibehalten, die in den letzten Wochen hervorragend funktioniert hat. Die Dreierkette mit José María Giménez als zentralem Abwehrchef, flankiert von Clément Lenglet und Dávid Hancko, bietet defensive Stabilität. Marcos Llorente wird auf der rechten Seite sowohl defensiv als auch offensiv wichtige Akzente setzen, während auf links Matteo Ruggeri oder Javi Galán für Balance sorgen.
Im Mittelfeld bilden Pablo Barrios, Koke und Connor Gallagher das Herzstück. Barrios ist nach überstandener Verletzung zurück und bringt die nötige Dynamik ins Zentrum. Seine Balleroberungen und sein Passspiel sind entscheidend für den Spielaufbau. Giuliano Simeone, der Sohn des Trainers, hat sich mit drei Assists als kreativer Kopf etabliert und wird zwischen den Linien agieren. Die Doppelspitze aus Julián Álvarez und Antoine Griezmann verspricht Torgefahr. Álvarez’ Beweglichkeit im Strafraum ergänzt sich perfekt mit Griezmanns Spielintelligenz und Erfahrung.
Atléticos Spielweise wird darauf ausgerichtet sein, früh Druck zu machen und Levante tief in die eigene Hälfte zu drängen. Mit einem Ballbesitz von durchschnittlich 58-60 Prozent in den letzten Spielen werden die Hausherren die Kontrolle übernehmen. Besonders gefährlich sind die Flanken von Llorente und die Standards, bei denen Giménez und Hancko Kopfballgefahr ausstrahlen. Die Pressing-Resistenz der Mannschaft hat sich deutlich verbessert, und die Ballverluste wurden minimiert.
Julián Calero steht vor der schwierigen Aufgabe, mit einer dezimierten Mannschaft im Wanda Metropolitano zu bestehen. Ohne den gesperrten Unai Vencedor und die verletzten Stammspieler Iván Romero, Pablo Martínez und Carlos Espi fehlen wichtige Bausteine. Levante wird vermutlich in einem 4-4-2 oder 5-3-2 auftreten und versuchen, durch tiefe Verteidigung und schnelle Konter zu Chancen zu kommen.
Jon Ander Olasagasti dürfte anstelle des gesperrten Vencedor im zentralen Mittelfeld beginnen und wird die Aufgabe haben, die Räume zu verdichten. Die größte Hoffnung der Gäste ruht auf Karl Etta Eyong, der mit seiner Geschwindigkeit auf Konter lauern wird. Roger Brugué wird ihn unterstützen und durch seine Laufbereitschaft Räume schaffen. Die Flügelspieler müssen schnell zurückfallen, um die Überzahl im Defensivverbund zu gewährleisten.
Levantes Strategie wird darauf basieren, die ersten 20 Minuten schadlos zu überstehen und dann auf Fehler der Hausherren zu warten. Die Defensive mit Torwart Mathew Ryan muss höchst konzentriert agieren, da Atlético erfahrungsgemäß durch Pressing frühe Tore erzielt. Standards könnten für Levante eine Möglichkeit sein, denn Atléticos Defensive ist bei schnellen Umschaltmomenten manchmal anfällig. Allerdings fehlt mit Romero ein wichtiger Standard-Nehmer.
Voraussichtliche Startformationen
Atlético Madrid Aufstellung (5-3-2)
Torwart: Jan Oblak
Abwehr: Marcos Llorente – José María Giménez – Clément Lenglet – Dávid Hancko – Matteo Ruggeri
Mittelfeld: Pablo Barrios – Koke – Connor Gallagher
Angriff: Giuliano Simeone – Julián Álvarez – Antoine Griezmann
Bank: Juan Musso (TW), Nahuel Molina, Marc Pubill, Javi Galán, Thiago Almada, Alejandro Baena, Alexander Sørloth, Carlos Martín
UD Levante Aufstellung (5-3-2)
Torwart: Mathew Ryan
Abwehr: Jeremy Toljan – Unai Elgezabal – Matías Moreno – Adrián De La Fuente – Manuel Sánchez
Mittelfeld: Jon Ander Olasagasti – Carlos Álvarez – Oriol Rey
Angriff: Karl Etta Eyong – Roger Brugué
Bank: Andrés Fernández (TW), Vicente García, Marcos Navarro, Ángel Algobia, José Luis Morales, Fabrício
Unser Atlético Madrid - UD Levante Experten Wett Tipp:
Das Duell zwischen Atlético Madrid und UD Levante verspricht einen klaren Favoriten, birgt aber aufgrund der historischen Bilanz durchaus Überraschungspotenzial. Die Hausherren befinden sich in Topform und haben die defensive Stabilität zurückgewonnen, während Levante mit massiven Personalsorgen anreist und in der Fremde noch keinen Sieg einfahren konnte. Dennoch mahnt die jüngere Vergangenheit zur Vorsicht: Levante weiß, wie man Atlético im eigenen Stadion schlägt.
Die Datenlage spricht eine eindeutige Sprache: Atlético hat die letzten drei Liga-Heimspiele ohne Gegentor gewonnen und dabei neun Tore erzielt. Julián Álvarez ist in bestechender Form und trifft nahezu nach Belieben. Levantes defensive Anfälligkeit mit 20 Gegentoren in elf Spielen deutet darauf hin, dass die Gäste Probleme bekommen werden, die kompakte Abwehr der Rojiblancos zu überwinden. Der Ausfall wichtiger Offensivspieler wie Iván Romero schwächt Levante zusätzlich erheblich.
Tipp 1: Atlético Madrid gewinnt mit -1 Handicap (Quote: 1.85)
Die Hausherren werden nicht nur gewinnen, sondern dies mit mindestens zwei Toren Unterschied tun. Atléticos Heimstärke (sieben Siege in Folge) kombiniert mit Levantes Auswärtsschwäche macht diesen Tipp attraktiv. In vier der letzten sechs Atlético-Heimspiele siegten die Colchoneros mit mehr als einem Tor Differenz. Das Handicap bietet deutlich bessere Quoten als der einfache Heimsieg und ist angesichts der Formkurve realistisch.
Tipp 2: Julián Álvarez trifft (Quote: 2.30)
Der argentinische Torjäger ist der Mann der Stunde bei Atlético. Mit sechs Toren in neun Ligaspielen ist Álvarez der klare Top-Scorer des Teams und hat in vier der letzten fünf Spiele getroffen. Seine Beweglichkeit im Strafraum und seine Abschlussstärke machen ihn zur ersten Wahl für einen Torschützentipp. Levantes anfällige Defensive dürfte dem 24-Jährigen mehrere Gelegenheiten bieten, seine Torbilanz auszubauen.
Tipp 3: Unter 3.5 Tore im Spiel (Quote: 1.55)
Trotz der offensiven Stärke Atléticos und Levantes Tordrang deutet die taktische Ausrichtung auf ein kontrolliertes Spiel hin. Atlético wird das Tempo diktieren und nach einem frühen Tor die Partie verwalten – eine klassische Simeone-Taktik. In drei der letzten fünf Direktduelle fielen weniger als 2.5 Tore, und auch in dieser Saison hat Atlético gezeigt, dass sie Spiele ohne unnötiges Risiko zu Ende bringen. Levante wird defensiv stehen und Konter suchen, was ein torreiches Spektakel unwahrscheinlich macht.
- Atlético Madrid -1 Handicap: Quote 1.85
- Julián Álvarez trifft jederzeit: Quote 2.30
- Unter 3.5 Tore: Quote 1.55
Fazit
Atlético Madrid geht als haushoher Favorit in dieses Duell und sollte die drei Punkte einfahren. Die aktuelle Form, die Heimstärke und die Personalprobleme der Gäste sprechen eine deutliche Sprache. Dennoch sollte man Levantes historische Erfolge im Wanda Metropolitano nicht vollständig ignorieren. Ein kontrollierter Heimsieg mit 2:0 oder 3:0 erscheint als wahrscheinlichstes Szenario. Für Wettstrategen bietet das Handicap-Wetten den besten Value, während ein Tipp auf Álvarez als Torschütze aufgrund seiner Topform ebenfalls sehr attraktiv ist. Die Kombination aus solidem Heimsieg und moderater Torzahl (2-3 Tore) spiegelt die zu erwartende Spielweise beider Teams am besten wider.
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