FC Getafe – FC Valencia: Tipp & Prognose (18.01.2026)

LaLiga 18.01.2026 | 14:00
Expertentipp Unter 2,5 Tore 1,70 Quote sichern
Alternative Wette Beide Teams treffen NEIN 2,00 Quote sichern
Natalia Schubert
| veröffentlicht am: 15.01.26 (aktualisiert: 15.01.26)
geprüft von Lukas Stratmann | 9 Min. Lesezeit

Im Kellerduell der La Liga treffen am Samstagnachmittag zwei kriselnde Mannschaften aufeinander. Während FC Getafe seit fünf Spielen sieglos ist und zuletzt viermal in Folge verloren hat, kommt auch FC Valencia mit nur drei Punkten aus den letzten fünf Partien ins Coliseum. Die Ausgangslage könnte klarer nicht sein: Beide Teams brauchen dringend Punkte im Abstiegskampf, doch die jüngsten Leistungen lassen Zweifel aufkommen, ob einer der beiden Kontrahenten in der Lage ist, dieses richtungsweisende Duell für sich zu entscheiden.

Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: In den letzten fünf direkten Aufeinandertreffen musste sich Getafe viermal geschlagen geben, nur einmal gelang ein Unentschieden. Das jüngste Duell am 29. August 2025 endete mit einem klaren 3:0-Heimsieg für Valencia. Doch die aktuelle Formkurve beider Mannschaften deutet darauf hin, dass historische Daten in diesem brisanten Kellerduell nur bedingt aussagekräftig sind. Vielmehr treffen hier zwei Mannschaften aufeinander, die mit dem Rücken zur Wand stehen und deren Defensivprobleme offensichtlich sind.

Die Wettquoten reflektieren die prekäre Situation beider Teams: Während ein Heimsieg Getafes mit durchschnittlich 2,38 bewertet wird, liegt die Quote für einen Valencia-Erfolg bei etwa 3,65. Ein Unentschieden wird mit circa 2,90 quotiert. Diese Werte zeigen, dass die Buchmacher trotz der schwachen Form beider Mannschaften Getafe aufgrund des Heimvorteils einen leichten Vorteil einräumen – eine Einschätzung, die angesichts der jüngsten Resultate durchaus hinterfragt werden kann.


Formbetrachtung: FC Getafe

Die Situation beim FC Getafe ist dramatisch. Mit nur einem Punkt aus den letzten fünf Spielen befindet sich das Team in einer veritablen Krise. Die Bilanz der vergangenen Wochen liest sich wie ein Horrorskript: Nach dem 1:1-Unentschieden gegen Rayo Vallecano am 2. Januar folgten vier Niederlagen in Serie. Das 0:4-Debakel gegen Betis Sevilla am 21. Dezember, die 1:3-Pokal-Niederlage gegen Zweitligist Burgos CF und zuletzt das 0:1 gegen Espanyol Barcelona sowie das 1:2 gegen Real Sociedad dokumentieren eindrucksvoll die sportliche Talfahrt.

Besonders besorgniserregend ist die defensive Anfälligkeit. In den letzten fünf Spielen kassierte Getafe zehn Gegentore – im Schnitt also zwei pro Partie. Die Offensivleistung ist mit lediglich drei erzielten Treffern im gleichen Zeitraum ebenfalls besorgniserregend schwach. Die Mannschaft von Trainer José Bordalás scheint sowohl defensiv als auch offensiv den Faden verloren zu haben.

Mit 21 Punkten aus 19 Spielen rangiert Getafe auf einem Abstiegsplatz. Das Torverhältnis von 15:25 (-10) unterstreicht die Probleme auf beiden Seiten des Spielfelds. Zu Hause konnte das Team in dieser Saison nur drei Siege einfahren, während sechs Heimniederlagen zu Buche stehen. Diese Heimbilanz ist für eine Mannschaft, die auf die Unterstützung ihrer Fans im Coliseum angewiesen ist, absolut unzureichend.

Die Verletzungssituation verschärft die Lage zusätzlich. Mit Borja Mayoral fällt der nominelle Topstürmer aufgrund einer Knieverletzung aus. Auch Abdel Abqar (Muskelverletzung) und Davinchi (Meniskuseinriss bis 1. Februar) stehen nicht zur Verfügung. Der Ausfall von Abu Kamara komplettiert die Personalmisere. Diese Ausfälle treffen eine ohnehin schon gebeutelte Mannschaft hart und lassen kaum Spielraum für taktische Variationen.

Schlüsselspieler

Spieler Tore Assists Einsätze Minuten Verein Alter
Borja Mayoral 4 1 15 1.134 FC Getafe 28
Christantus Uche 3 2 17 1.289 FC Getafe 21
David Soria 0 0 19 1.710 FC Getafe 31

Aktuelle Leistungsbewertung: FC Valencia

Auch beim FC Valencia sieht die Situation alles andere als rosig aus. Mit nur drei Punkten aus den letzten fünf Spielen befindet sich der traditionsreiche Verein ebenfalls in einer tiefen Krise. Die jüngsten Resultate zeigen ein Team, das seine Ambitionen weit verfehlt: Das 1:1 gegen den Aufsteiger Elche am 10. Januar, das desaströse 1:4 bei Celta Vigo am 3. Januar und das erneute 1:1-Remis gegen Mallorca am 19. Dezember belegen die Inkonstanz.

Immerhin gelang am 16. Dezember im Pokal ein 2:0-Auswärtserfolg gegen Sporting Gijón, doch dieser Erfolg gegen einen Zweitligisten konnte die grundlegenden Probleme nicht kaschieren. Mit 17 Punkten aus 19 Spielen steht Valencia auf dem 12. Tabellenplatz – nur vier Punkte vor den direkten Abstiegsplätzen. Das Torverhältnis von 18:31 (-13) ist sogar noch schlechter als das von Getafe.

Die Auswärtsbilanz ist mit nur einem Sieg aus neun Gastspielen verheerend. Valencia hat in der Fremde bereits 17 Gegentore kassiert und nur sechs Treffer erzielt. Diese Zahlen lassen wenig Hoffnung aufkeimen, dass das Team von Trainer Carlos Corberán im Coliseum punkten kann. Die Defensive ist das Hauptproblem: In den letzten fünf Spielen kassierte Valencia neun Gegentore.

Die personelle Situation verschärft die Lage. Mit Julen Agirrezabala, César Tárrega, José Gayà und Thierry Correia fallen wichtige Defensivakteure aus. Besonders der langfristige Ausfall von Mouctar Diakhaby (Muskelverletzung bis 30. Juni) schwächt die Abwehr erheblich. Diese Verletzungen zwingen Trainer Corberán zu Improvisationen in der Hintermannschaft, was die defensive Stabilität weiter beeinträchtigt.

Positiv hervorzuheben ist Hugo Duro, der mit sechs Saisontoren bester Torschütze des Teams ist. Der Stürmer wird erneut die Hoffnungen der Gäste tragen müssen, wenn Valencia im Abstiegskampf punkten will. Seine Leistung wird entscheidend sein, da Valencia in der Offensive stark auf individuelle Klasse angewiesen ist.

Schlüsselspieler

Spieler Tore Assists Einsätze Minuten Verein Alter
Hugo Duro 6 0 18 1.398 FC Valencia 25
Luis Rioja 3 3 16 1.147 FC Valencia 31
Giorgi Mamardashvili 0 0 19 1.710 FC Valencia 24

Direktvergleich der Teams

Die historische Bilanz spricht eine eindeutige Sprache: In den letzten 44 Duellen konnte Valencia 20 Siege einfahren, während Getafe nur 14 Mal als Sieger vom Platz ging. Zehn Spiele endeten unentschieden. Das Torverhältnis von 68:55 aus Valencia-Sicht unterstreicht die Überlegenheit der Gäste in der direkten Konfrontation.

Besonders bemerkenswert ist die jüngste Entwicklung. Von den letzten fünf Direktduellen gewann Valencia vier Partien, nur einmal trennten sich die Teams unentschieden. Das häufigste Ergebnis in dieser Paarung ist ein 1:0-Sieg für Valencia – dieses Resultat trat bereits sechsmal ein. Diese Statistik deutet auf typischerweise knappe und torarme Spiele hin.

Das letzte Aufeinandertreffen am 29. August 2025 endete mit einem deutlichen 3:0-Heimsieg für Valencia. Bereits am 10. Mai 2025 hatte Valencia mit dem gleichen Ergebnis gewonnen. Diese klaren Erfolge zeigen, dass Valencia in guter Verfassung durchaus in der Lage ist, Getafe zu dominieren. Allerdings ist die Frage, ob die aktuelle Form einen solchen Erfolg noch zulässt.

Der letzte Auswärtssieg von Getafe bei Valencia datiert aus dem Jahr 2018 – also bereits über sieben Jahre her. Diese Statistik verdeutlicht die historische Dominanz Valencias in dieser Paarung. Allerdings fand das aktuelle Spiel in Getafe statt, wo die Heimmannschaft traditionell stärker auftritt, auch wenn die aktuelle Heimbilanz mit nur drei Siegen aus neun Spielen enttäuschend ist.

Interessant ist auch die Torbilanz der letzten drei Aufeinandertreffen: Beide Mannschaften erzielten jeweils nur zwei Tore in diesen drei Spielen. Dies deutet darauf hin, dass trotz historischer Valencia-Dominanz die jüngsten Duelle eher ausgeglichen und torarm verliefen.

Datum Ergebnis Wettbewerb
29.08.2025 Valencia 3:0 Getafe La Liga
10.05.2025 Valencia 3:0 Getafe La Liga
27.10.2024 Getafe 1:1 Valencia La Liga
09.03.2024 Valencia 1:0 Getafe La Liga
08.12.2023 Getafe 1:0 Valencia La Liga

Letzte 5 Begegnungen beider Teams

Mannschaft Ergebnisse der letzten 5 Spiele
FC Getafe N – U – N – N – N
FC Valencia U – N – U – S – N

Die Formkurve zeigt deutlich, dass beide Mannschaften in einer schweren Krise stecken. Getafe wartet seit dem 2. Januar auf einen Sieg und kassierte in den letzten vier Spielen ausnahmslos Niederlagen. Die einzige Ausnahme war das 1:1-Unentschieden gegen Rayo Vallecano. Diese Serie von vier Pflichtspielniederlagen in Folge dokumentiert die sportliche Misere eindrucksvoll.

Valencia steht mit nur drei Punkten aus fünf Spielen kaum besser da. Zwei Unentschieden gegen vermeintlich schwächere Gegner (Elche und Mallorca) sowie das 1:4-Debakel bei Celta Vigo zeigen, dass auch die Gäste weit von ihrer Bestform entfernt sind. Der einzige Lichtblick war der 2:0-Pokalsieg gegen Zweitligist Sporting Gijón, doch dieser Erfolg kann über die grundlegenden Probleme nicht hinwegtäuschen.


Taktische Betrachtung

José Bordalás, der erfahrene Getafe-Trainer, wird sein Team vermutlich in einer kompakten 4-4-2-Formation aufstellen. Seine Philosophie basiert traditionell auf defensiver Stabilität und schnellen Kontern. Doch diese Spielweise funktioniert in dieser Saison nicht mehr – die zehn Gegentore in den letzten fünf Spielen belegen dies eindrucksvoll. Ohne den verletzten Torjäger Borja Mayoral fehlt zudem die Durchschlagskraft im Angriff.

Die größte Herausforderung für Bordalás wird sein, die defensive Ordnung wiederherzustellen. Die Ausfälle von Abdel Abqar und Davinchi in der Defensive zwingen ihn zu Umstellungen. Die verbleibenden Innenverteidiger müssen deutlich besser agieren als zuletzt, als Standards und Konter regelmäßig zum Gegentor führten. Im Mittelfeld wird viel Laufarbeit gefordert sein, um Valencias Offensivbemühungen frühzeitig zu unterbinden.

Carlos Corberán auf der Gegenseite verfügt über mehr technische Qualität in seinem Kader, doch die Auswärtsschwäche ist ein massives Problem. Mit nur einem Sieg in neun Gastspielen und 17 kassierten Gegentoren in der Fremde steht Valencia vor einer enormen Herausforderung. Corberán wird voraussichtlich ebenfalls auf ein 4-4-2 oder 4-2-3-1 setzen, wobei Hugo Duro die zentrale Rolle im Angriff zukommen wird.

Die Schlüsselfrage wird sein, ob Valencia in der Lage ist, die notwendige Stabilität in der Defensive zu finden. Die Ausfälle von Gayà, Correia und Tárrega schwächen die Abwehr erheblich. Gleichzeitig muss Valencia im Mittelfeld die Kontrolle übernehmen, um Getafes Konterspiel zu unterbinden. Die Form beider Teams lässt jedoch vermuten, dass taktische Fehler und individuelle Unzulänglichkeiten das Spiel prägen werden.

Ein weiterer taktischer Aspekt ist die mentale Verfassung beider Mannschaften. Nach den jüngsten Negativserien ist die Verunsicherung spürbar. Welches Team es schafft, sich mental zu befreien und mit mehr Selbstvertrauen aufzutreten, wird einen entscheidenden Vorteil haben. Die Atmosphäre im nur mit 16.500 Zuschauern gefüllten Coliseum könnte dabei eine Rolle spielen – allerdings nicht unbedingt zugunsten der Gastgeber, da Valencia aufgrund von Renovierungsarbeiten im Stadion keine Auswärtstickets erhalten hat und somit die übliche Gästeunterstützung fehlt.


Voraussichtliche Startformationen

Heimteam Aufstellung

FC Getafe wird voraussichtlich in einem 4-4-2-System antreten:

Tor: David Soria

Abwehr: Juan Iglesias, Djené Dakonam, Omar Alderete, Diego Rico

Mittelfeld: Carles Aleñá, Luis Milla, Mauro Arambarri, Bertug Yildirim

Angriff: Christantus Uche, Álvaro Rodríguez

Die Aufstellung zeigt die Personalprobleme deutlich: Ohne Borja Mayoral fehlt die natürliche Sturmspitze. Christantus Uche und Álvaro Rodríguez müssen die offensive Last tragen, obwohl beide in dieser Saison bisher nicht überzeugen konnten. Im Mittelfeld wird viel von den Routiniers Luis Milla und Mauro Arambarri abhängen, die die Balance zwischen Defensive und Offensive herstellen müssen.

Gastteam Aufstellung

FC Valencia dürfte ebenfalls im 4-4-2 oder 4-2-3-1 auflaufen:

Tor: Giorgi Mamardashvili

Abwehr: Dimitri Foulquier, Cristhian Mosquera, Yarek Gasiorowski, Jesús Vázquez

Mittelfeld: Pepelu, Javier Guerra, Diego López, Luis Rioja

Angriff: Hugo Duro, Rafa Mir

Hugo Duro wird die zentrale Figur im Angriff sein. Der 25-Jährige muss seine sechs Saisontore aufstocken, wenn Valencia punkten will. Die Unterstützung durch Luis Rioja und Diego López auf den Flügeln wird entscheidend sein. Im defensiven Mittelfeld bilden Pepelu und Javier Guerra das Duo, das sowohl defensiv absichern als auch das Spiel aufbauen muss.


Wettereinfluss auf die Partie

Für den 18. Januar 2026 um 14:00 Uhr werden in Getafe typische Winterbedingungen erwartet. Die durchschnittlichen Temperaturen im Januar liegen in Getafe zwischen 10 und 14 Grad Celsius, wobei nachmittags meist die höheren Werte erreicht werden. Für das Spiel ist mit Temperaturen um 12-13 Grad zu rechnen.

Die Wettervorhersage deutet auf überwiegend bewölkte bis leicht bewölkte Verhältnisse hin, wobei Niederschlag eher unwahrscheinlich ist. Der Wind sollte mit leichten bis mäßigen Böen aus westlicher oder nordöstlicher Richtung wehen, was für ein Fußballspiel im Januar durchaus normale Bedingungen darstellt.

Diese Wetterbedingungen sollten keinen signifikanten Einfluss auf das Spielgeschehen haben. Der Rasen im Coliseum dürfte in gutem Zustand sein, da Frost oder Nässe nicht zu erwarten sind. Die milden Temperaturen erlauben beiden Mannschaften, ihr normales Spiel aufzuziehen, ohne dass extreme Witterungsbedingungen taktische Anpassungen erzwingen würden.

Allerdings könnten die kühlen Temperaturen und die möglicherweise wechselhafte Bewölkung dazu führen, dass die Spieler länger brauchen, um in Tritt zu kommen. Dies könnte gerade in der Anfangsphase zu einem verhaltenen, abwartenden Spiel führen – was angesichts der defensiven Ausrichtung beider Teams ohnehin zu erwarten ist.

Unser FC Getafe - FC Valencia Experten Wett Tipp:

Nach eingehender Analyse aller verfügbaren Daten kristallisiert sich ein klares Bild heraus: Dieses Kellerduell wird ein zähes, kampfbetontes Spiel mit wenigen Torchancen. Beide Mannschaften befinden sich in einer sportlichen Krise, die defensive Stabilität ist bei beiden Teams mangelhaft, während gleichzeitig die offensive Durchschlagskraft fehlt. Die historische Valencia-Dominanz wird durch die aktuelle Auswärtsschwäche der Gäste relativiert.

Empfehlung 1: Unter 2,5 Tore im Spiel

Unsere primäre Wettempfehlung lautet auf unter 2,5 Tore im Spiel. Die statistischen Daten untermauern diese Einschätzung eindrucksvoll: Getafe erzielte in den letzten fünf Spielen nur drei Treffer, Valencia kam auf magere fünf Tore im gleichen Zeitraum. Die offensive Harmlosigkeit beider Teams ist offensichtlich. Zudem zeigt der Direktvergleich, dass 1:0-Resultate in dieser Paarung häufig vorkommen. Die Ausfälle der wichtigsten Offensivakteure – insbesondere Borja Mayoral bei Getafe – verstärken die Erwartung eines torarmen Spiels. Mit einer Quote um 1,70 bietet diese Wette ein solides Chancen-Risiko-Verhältnis.

Empfehlung 2: Doppelte Chance X2 (Unentschieden oder Valencia-Sieg)

Die zweite Empfehlung fokussiert auf die doppelte Chance X2. Getafes katastrophale Formkurve mit vier Niederlagen in Serie macht einen Heimsieg sehr unwahrscheinlich. Valencia mag auswärts schwach sein, doch Getafe ist aktuell in noch schlechterer Verfassung. Die historische Dominanz Valencias in dieser Paarung und die Tatsache, dass Getafe zu Hause nur drei Siege einfahren konnte, sprechen für diese Wette. Ein Unentschieden erscheint angesichts der ausgeglichenen Schwäche beider Teams sogar wahrscheinlicher als ein Sieg einer der beiden Mannschaften. Mit einer Quote um 1,50 ist dies eine defensive, aber sinnvolle Absicherung.

Empfehlung 3: Beide Teams treffen – NEIN

Als dritte Option empfehlen wir die Wette darauf, dass nicht beide Teams ein Tor erzielen. Getafe traf in den letzten fünf Spielen nur dreimal und blieb zweimal torlos. Die offensive Hilflosigkeit ohne den verletzten Borja Mayoral ist evident. Valencia kassierte zwar viele Gegentore, doch gegen einen so schwachen Angriff wie den von Getafe bestehen durchaus Chancen auf eine weiße Weste. Die Quote für “Beide Teams treffen – NEIN” liegt üblicherweise bei etwa 2,00 und bietet somit attraktiven Value für diese Einschätzung.

  • Unter 2,5 Tore: 1,70
  • Doppelte Chance X2: 1,50
  • Beide Teams treffen NEIN: 2,00

Fazit

Dieses Spiel ist ein Paradebeispiel für ein Abstiegsduell, bei dem beide Mannschaften mehr zu verlieren als zu gewinnen haben. Die Verunsicherung auf beiden Seiten wird zu einem vorsichtigen, fehlerhaften Spiel führen. Ein torarmes Unentschieden erscheint als wahrscheinlichstes Resultat, wobei Valencia aufgrund der historischen Überlegenheit und der noch schlechteren Getafe-Form leichte Vorteile hat. Für Wettende bieten sich defensive Ansätze an, die auf wenige Tore und keinen klaren Sieger setzen. Die empfohlenen Wetten spiegeln diese Einschätzung wider und bieten solide Gewinnchancen bei kalkulierbarem Risiko.

Unter 2,5 Tore 1,70 Quote sichern

Sicherheitshinweis

Glücksspiel kann süchtig machen. Die in diesem Artikel genannten Tipps und Prognosen stellen keine Gewinngarantie dar und dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung. Wir empfehlen allen Lesern, verantwortungsvoll mit Sportwetten umzugehen.

Wichtige Hinweise:

  • Setzen Sie nur Geld ein, dessen Verlust Sie sich leisten können
  • Sportwetten sind erst ab 18 Jahren erlaubt
  • Spielen Sie niemals unter Alkohol- oder Drogeneinfluss
  • Setzen Sie sich persönliche Limits (Zeit & Geld)
  • Wetten Sie niemals, um Verluste auszugleichen

Hilfe bei Spielsucht:
Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, Probleme mit Glücksspiel haben, kontaktieren Sie bitte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):

Dieser Artikel enthält Wettempfehlungen für Unterhaltungszwecke. Bitte informieren Sie sich über die Teilnahmebedingungen und Quoten direkt bei lizenzierten Wettanbietern. Alle Quoten sind Richtwerte und können variieren.

Natalia Schubert - Fußballanalystin & Sportjournalistin |
Natalia Schubert Natalia Schubert ist Fußballanalystin und seit über zwölf Jahren im professionellen Sportjournalismus tätig. Sie analysiert nationale und internationale Wettbewerbe mit Schwerpunkt auf taktischen Zusammenhängen, statistischen Auswertungen und der Einordnung sportlicher Leistungen.

In dieser Zeit schrieb sie für verschiedene renommierte Sportmagazine und Online-Redaktionen, für die sie Spielanalysen, Vorberichte und Hintergrundartikel verfasste. Ihre Arbeit ist geprägt von einer strukturierten Analyse und einer verständlichen Einordnung sportlicher und statistischer Zusammenhänge.